Spielberichte

Punktspiel TuS Pegau - SpG Doberschütz-Mokrehna/Laußig 1:6 (0:2)

 

"Wir kämpfen bis zum Schluss"...

 

 

... war der Spruch des Tages. Die Pegauerinnen als Tabellenvorletzter hatten den Drittplatzierten aus Doberschütz zu Gast.

Eigentlich standen nur neun Spielerinnen zur Verfügung, doch am Ende zeigte das Formular 12. Dies war dem zu verdanken, dass Rita Heinicke und Yvonne Neitzsch wieder die Schuhe schnürten und Marie-Luise Arnold ihr voraussichtlich letztes Spiel absolvierte, da sie aufgrund einer Verletzung wahrscheinlich nicht mehr spielen kann. Ein herber Verlust. Auch Maria Maluschka hängt ihre Schuhe an den Nagel, wobei die Hoffnung auf ein Come back nicht aufgegeben wird. Verabschiedet wurde auch Emily Fuhr, welche zurück in ihre Heimat, die USA, fliegt.

 

Etwas verspätet, da das Schiedsrichtergespann eine Panne hatte, begann die Partie und welch ein Schock: gleich in der ersten Minute gingen die Gäste durch Fine Krause in Führung, welche einen Abpraller nutzte.

Ein Abwehrfehler in der 7. Minute brachte dann gleich das 0:2 durch Sarah Eichler.

Doch Pegau gab nicht auf. Erst bereitet Marie-Luise Arnold eine Chance für Emily Fuhr vor und dann tauschten beide die Rollen. Es fehlten wenige Zentimeter und Marie-Luise Arnold hätte ihren Treffer erzielen können.

 

Die Gäste wollten in der zweiten Hälfte wieder ein schnelles Tor erzielen, dies gelang dann in der 51. Minute durch Christiane Fleck, welche einen erneuten Abpraller ausnutzte. Nur 5 Minuten später wieder ein Nachschuss ins lange Eck zum 0:4 durch Sophie Sachse.

In der 64. Minute fasste sich Anja Ludwig ein Herz und ihr gelang der 0:5 Treffer ins obere linke Eck. In der 68. Minute kommt Laureen Wedehase frei zum Schuss und vollendet zum 0:6.

Doch dann in der 75. Minute bekommt Nadja Neitzsch den Ball, mobilisiert noch einmal ihre Kräfte, spielt die Abwehr aus und erzielt den Ehrentreffer.

Dies gefiel Doberschütz gar nicht, so dass sie jetzt hinten zu machten und mit dem 1:6 Sieg vom Platz gingen. Eine gute Leistung kann dem in Pegau unbekanntem Schiedsrichtergespann bescheinigt werden.

 

Fazit:

Auch im letzten Spiel gab keiner auf und kämpfte bis zum Schluss, auch wenn nichts zählbares dabei raus sprang. Jetzt geht es in die verdiente Sommerpasue mit der Hoffnung, dass zum Trainingsauftakt wieder alle Verletzten an Bord sind.

 

Pegau:
Bunk, Heinichen, Fuhr, Jahn, Marke, N. Neitzsch, Staloch, Arnold (55. Y. Neitzsch), Genheimer, Guthe, Heinicke

 

 

Schiri: Farida Kajol (Grimma)

Punktspiel BSV Schönau - TuS Pegau 4:0 (2:0)

 

Die Luft ist raus...

 

...bei Pegau. Gegen den Tabellennachbarn mussten die Gäste eine Niederlage einstecken und rutschen auf den vorletzten Tabellenplatz ab.

 

Gleich in der fünften Minute bekam Selina Kuntzsch den Ball und kam über rechts außen. Alexandra Bunk im Pegauer Tor konnte den ersten Ball in der kurzen Ecke noch abwehren, jedoch beim Nachschuss ins lange Eck hatte sie keine Chance.

Pegau versuchte wieder mit langen hohen Bällen die Schönauer Hintermannschaft zu bezwingen, aber zählbares kam dabei nicht raus. Nach einer knappen halben Stunde hatten die Gastgeberinnen die zweite größte Chance als erneut Selina Kuntzsch allein auf das Tor zu läuft, jedoch Alexandra Bunk gut raus läuft und mit den Fingerspitzen die Kugel erwischt. Zum Nachschuss kommt es diesmal nicht, da Frauke Jahn auf der Linie rettet.

In der 40.Minute kann sich erneut Kuntzsch auf rechts außen durchsetzen und sieht die mitgelaufene Anita Handrick, welche problemlos zum 2:0 einschieben kann.

 

Das vorzeitige Ende war dann schon in der 48. Minute besiegelt. Monia Kari zieht einfach mal ab und wieder zappelt die Kugel im Pegauer Netz.

Freistoß für die Gäste in der 52. Minute. Endlich mal eine gute Position und ein Ball für Marie Moritz. Der Ball senkt sich, jedoch kommt die Hüterin ran und faustet den Ball über den Kasten.

Je länger die Spielzeit dauerte, desto besser fand jetzt Pegau ins Spiel. Die Chancen und Spielanteile häuften sich, aber der Ball wollte nicht ins Tor.

Pegau war nun etwas offen und so gelang noch in der 86. Minute erneut Monia Kari der 4:0 Treffer.

 

Fazit:

Die Luft bei Pegau ist raus und jetzt sollte man versuchen, das letzte Spiel noch ordentlich über die Bühne zu bekommen. Dann geht es in die verdiente Pause und alle Verletzten sind dann hoffentlich wieder fit am Start.

 

Pegau:
Bunk, Fuhr, Maluschka, Schubert, Jahn, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Guthe, Bublitz

 

 

Schiri: Uwe Berndt

Punktspiel Leipziger FC - TuS Pegau 4:1 (2:0)

 

Schlechte Bedingungen

 

Elf gegen elf ohne Wechsler auf beiden Seiten und gefühlten 40 Grad auf dem Kunstrasen kamen die Gastgeberinnen mit den Bedingungen besser klar.

 

Nur 2 Minuten nach Anpfiff gingen die Leipzigerinnen durch Patricia Appel in Führung. Den ersten Schuss konnte die im Tor stehende Melanie Arnhold noch abwehren, jedoch nicht den Nachschuss.

In der 17. Minute bekam erneut Appel den Ball und zog aus über 20 Metern einfach mal ab. Der Ball landete unhaltbar im Pegauer Kasten.

Für die Gäste gab es auch ein zwei Chancen, jedoch versprang der Ball zu oft oder die Hüterin war zur Stelle.

 

Die zweite Hälfte verlief wie die erste. Der LFC stürmte, Pegau verteidigte und so ging es eine weitere halbe Stunde.

Dann ging Claudia Heinichen mit nach vorn, spielte einen sauberen Pass auf Fabienne Bublitz, welche gekonnt den Ball über die weit draußen stehende Hüterin lupfte und damit den Anschlusstreffer erzielte.

Ging noch was? Nein, nur eine Minute später die Antwort. Wieder Patricia Appel, die wieder einfach mit links abzieht und der Ball wieder unhaltbar im Tor landet.

Zwei Minuten später ein Ziehen und Halten an der Außenlinie, Freistoß für Leipzig und wer tritt an? Patricia Appel. Mit Hilfe des Innenpfosten konnte sie den Freistoß direkt zum 4:1 verwandeln.

Eine Chance sollte sich dann auch noch für Pegau ergeben. Diesmal bekommt Fabienne Bublitz den Pass von Nadja Neitzsch und versucht erneut die weit draußen stehende Hüterin auszuspielen, aber diesmal gelang es nicht.

 

Fazit:

Mit den heißen Temperaturen kamen die Gastgeberinnen besser klar und wirkten spritziger. Dennoch steckte keiner bei den Pegauerinnen auf und eine höhere Niederlage konnte verhindert werden.

 

Pegau:
Arnhold, Schmidt, Heinichen, Maluschka, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Fuhr, Guthe, Bublitz

 

Schiri: Ronald Baake

Punktspiel TuS Pegau - Roter Stern Leipzig 1:1

 

Starkes Spiel der Gastgeberinnen

 

Noch das Spiel vom Freitag in den Beinen und bei fast 30 Grad und Sonnenschein wurde es nicht einfacher für Pegau, weiß man doch, dass die Gäste aus Leipzig laufen können und sicher mal wieder drei Punkte holen wollten.

Doch daraus wurde nichts, denn Pegau hielt gut dagegen.

Wieder zum Glück für Pegau gingen viele Bälle über den Kasten. Die Abwehr hielt stand und teilweise gelang auch Pegau das Spiel nach vorn.

In der 25. Minute die erste dicke Chance für die Gastgeberinnen. Maria Maluschka bekommt den Ball von Simone Genheimer und zieht ab. Der Ball senkt sich und alle sahen diesen schon drin, aber die Querlatte hatte etwas dagegen.

So kam es wie es kommen musste. Nur eine Minute nach dieser Aktion eine Flanke in den Pegauer Strafraum und Stefanie Lenberg nutzt diese zur 0:1 Führung.

Doch Pegau merkte, dass noch etwas ging. Der Ball kommt in die Spitze zu Fabienne Bublitz. Diese sieht die mitgelaufene Nadja Neitzsch, welche der Hüterin keine Chance ließ und zum 1:1 Ausgleich in der 31. Minute traf.

Das motivierte, aber viel mehr lief nicht in der ersten Hälfte.

 

In der zweiten Hälfte war das Spiel zwischen den Mannschaften fast ausgeglichen. Jeder wollte die drei Punkte haben, doch Pegau war auch froh über den einen.

Die Gäste hatten mehr Spielanteile und Chancen, nutzen dies aber nicht. Alexandra Bunk konnte noch ein zwei Schüsse vereiteln und Pegau stand hinten wie eine Mauer.

Eine Chance ergab sich dann doch noch für Pegau als Fabienne Bublitz auf die Gästehüterin zuläuft, den Ball dann aber am Kasten vorbei schoss.

So endete das Spiel mit einem gerechten Remis.

 

Fazit:

Trotz schwindender Kräfte gab sich keiner auf. Die Geschlossenheit erbrachte den verdienten einen Punkt.

 

Pegau:
Bunk, Schmidt, Heinichen, Maluschka, Jahn, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Genheimer, Bublitz

 

Schiri: Sommer (FC Bad Lausick)

 

Punktspiel SV 90 Lissa - TuS Pegau 6:0 (1:0)

 

Zwei unterschiedliche Halbzeiten

 

Im Nachholspiel am Freitagabend konnten die Pegauerinnen (Platz 10) zwar 11 Spielerinnen aufweisen, aber gegen die spielerisch starken Lissaerinnen (Platz 2) nicht mithalten.

Doch die ersten 30 Minuten konnten die Gastgeberinnen ihre Chancen nicht nutzen und verzweifelten auch ein bisschen an der Pegauer Hüterin

Die Bälle gingen sehr oft über den Kasten, was Pegau etwas Hoffnung machte. Doch dann in der 31. Minute gelang Saskia Hirsch der erste Treffer. Ein flacher Ball führte zum 1:0.

Pegau hatte ein zwei Standards, konnte aber daraus kein Kapital schlagen.

 

In der zweiten Hälfte legte Lissa los und nach nur drei Minuten hielt Alexandra Bunk den ersten Schuss, doch der Nachschuss von Ilka Bretschneider fand den Weg zum 2:0 ins Tor.

Ein toller Spielzug in der 56. Minute hebelte die Pegauer Hintermannschaft aus und Samantha Feig traf zum 3:0. Ähnlich wie das 2: 0 fiel dann das 4:0, indem erst Alexandra Bunk den Ball noch abwehren konnte, aber wieder im Nachschuss aus spitzen Winkel traf Lisa-Marie Wache.

Marina Drobisch verwandelte in der 73. Minute einen Freistoß direkt ins obere Eck.

Pegau bekam jetzt nur noch selten den Ball nach vorn. So traf am Ende noch in der 88. Minute Saskia Hirsch zum 6:0.

 

Fazit:
Pegau hatte gegen laufstarke und spielerische Gastgeberinnen nicht viel entgegen zu setzen. Trotzdem gab jeder sein Bestes und steckte nicht auf.

 

Pegau:
Bunk, Schmidt, Heinichen, Maluschka, Schubert, Jahn, Marke, Moritz, Staloch, Guthe, Bublitz

Punktspiel SC Hartenfels/Torgau - TuS Pegau 7:1 (3:1)

 

Zu hohe Niederlage

 

 Nach dem 1:1 Hinspiel letzte Woche und in Unterzahl spielend, fuhren die Pegauerinnen in den frühen Morgenstunden nach Torgau. Eine Auswechslerin an Bord und die lange verletzte Nicole Marke wieder im Kader, waren die Gäste frohen Mutes.

 

Doch schon die Aufstellung der Gastgeberinnen zeigte, dass es nicht leicht werden wird. Pegau hatte nicht nur mit einer Spielmacherin zu kämpfen, sondern die letzte Woche im Tor stehende Juliane Ritz spielte draußen und die Gäste hatten Karoline Aulrich im Kader, welche schon Bundesliga gespielt hat.

 

So legten die Torgauerinnen auch gleich munter los und erzielten in der 3. Minute durch Rebekka Langhammer und in der 6. Minute durch Sarah Girke die schnelle 2:0 Führung. Beide Bälle gingen flach in die Ecke.

In der 13. Minute holte sich Andrea Staloch die Kugel und spielte den Pass auf Fabienne Bublitz. Diese gelangte in den Strafraum und wurde dort von den Füßen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte die Kapitänin Nadja Neitzsch souverän zum 2:1 Anschluss.

Pegau bekam nun doch wieder Hoffnung, aber diese wurde schnell zerstört. Die Gastgeberinnen machten weiter Druck und zogen ein schnelles Spiel auf.

18. Minute Lattentreffer, dem folgte ein Duell der Kopfbälle, wobei der letztere durch Torgau über den Kasten ging. 27. Minute ein satter Schuss aus der zweiten Reihe, Alexandra Bunk kann abwehren und Maria Maluschka rettet auf der Linie. 39. Minute gleich wieder zwei starke Paraden durch Alex und zum Schluss rettet Nadja Neitzsch.

Kurz vor der Halbzeitpause eine Ecke für Torgau, Sarah Girke bekommt den Ball, schießt aus der Drehung und trifft zum 3:1.

 

Die zweite Hälfte begann wie die erste. Torgau machte das Spiel und Pegau verteidigte. So kam es in der 52. Minute zu einem Gewusel im Strafraum. Der Ball konnte vorerst geklärt werden, doch Juliane Ritz schoss aus zweiter Reihe und traf mit Hilfe des Innenpfosten zum 4:1.

Nur 5 Minuten später traf dann auch Peggy Burkhardt zum 5:1. In der 64. Minute ein Foul im Pegauer Strafraum, Freistoß für Pegau! - Nein, der Schiedsrichter zeigt auf den Elfmeterpunkt. Wieder eine Fehlentscheidung und Juliane Ritz traf zum 6:1.

Und noch ein Tor nach einer Ecke, die keine war in der 67. Minute. Karoline Aulrich läuft in den Strafraum und trifft mit dem Kopf zum 7:1.

Torgau stand mit allen Spielerinnen an der Mittellinie und so bekam dann Pegau doch noch eine Chance als Fabienne Bublitz allein auf die weit draußen stehende Torfrau zuläuft, den Ball an ihr vorbei spielt, dieser aber dann leider ins Toraus geht.

Zuletzt musste Pegau noch in Unterzahl spielen, da sich die Kapitänin durch einen Tritt des Gegners verletzte. Gute Besserung an dieser Stelle.

 

Fazit:

Das Ergebnis fiel am Ende etwas zu hoch aus für die Gastgeberinnen. Doch gegen die starken Torgauerinnen hatte Pegau diesmal nichts entgegen zu setzen. Trotzdem gab jeder sein Bestes.

 

Pegau:

Bunk, Schmidt, Heinichen, Fuhr, Maluschka, Schubert, Marke, Neitzsch, Staloch (55. Genheimer), Guthe, Bublitz

 

Schiri:

Lothar Forstner ( Dommitzscher SV)

Punktspiel TuS Pegau - SC Hartenfels/Torgau 1:1

 

Ein Deja vu...

 

Im Nachholespiel am 1. Mai demonstrierten die Pegauer Frauen nicht auf der Straße, sondern auf dem Feld. Nämlich Geschlossenheit und Einsatzbereitschaft.

 

Mal wieder nur zu zehnt hatte Pegau Hartenfels/Torgau zu Gast. Nur aufgrund des besseren Torverhältnisses steht Pegau einen Platz besser da.

Die erste Chance in der 6. Minute hatte Claudia Heinichen, welche erst nicht die mitgelaufene Fabienne Bublitz sieht, selbst abzieht, einen zweiten Ball bekommt und den gefühlvoll Richtung Tor bringt, aber die Gästehüterin zur Stelle ist.

In der 14. Minute tritt Marie Moritz einen Freistoß, welcher erst von Hartenfels/Torgau abgewehrt werden konnte, jedoch stand Nadja Neitzsch goldrichtig und köpfte zur 1:0 Führung. Was für ein Jubel.

Dann nahm sich in der 22. Minute Peggy Burkhardt ein Herz, spielte die Pegauer Abwehr aus und traf zum 1:1 Ausgleich.

Noch vor der Halbzeit versuchte Pegau weiter mit langen hohen Bällen die Abwehr zu überwinden. Doch die Torgauer Abwehr hielt stand.

 

Nach der Pause machten die Gäste sofort Druck. Einen Schuss kann Alexandra Bunk halten, den ersten Nachschuss vereitelt Maria Maluschka und den dritten Nachschuss kratzt Marie Moritz von der Linie.

Glück für Pegau in der 61. Minute als der Ball an die Latte kracht. Besser im Griff hatten die Gastgeberinnen jetzt auch die Spielmacherin Peggy Burkhardt, welche es aber trotzdem in der 75. Minute schafft, allein Richtung Tor zu laufen. Erneut kann Marie Moritz ihr den Ball wegspitzeln.

In der 84. Minute rettet wieder die Latte nach sattem Schuss durch Peggy Burkhardt.

Pegau konnte sich kaum noch befreien und spielte nur noch mit einer Spitze in Person von Fabienne Bublitz, welche aber allein nichts ausrichten konnte.

Doch dann wohl die größte Chance für sie kurz vor dem Ende. Sie bekommt den Ball, vor ihr nur noch die Hüterin weit draußen. Um den Torschuss zu verhindern nimmt sie die Hände außerhalb des Strafraums zu Hilfe. Sofort ein Pfiff des Schiedsrichters, alle sahen schon die rote Karte, jedoch gab es nur gelb. Was für eine Regelauslegung mit der Begründung was es Pegau gebracht hätte!

Nach dem anschließenden Freistoß wird Nadja Neitzsch klar im Strafraum von der Hüterin gefoult. Jetzt? Der Pfiff blieb aus.

Die Gäste bedankten sich nach dem Spiel beim Schiedsrichter. Und was hat das für Pegau gebracht?

 

Fazit:

Die geschlossene Mannschaftsleistung, der Kampf der angeschlagenen Spielerinnen und die starken Paraden der Pegauer Hüterin brachten Pegau den verdienten Punkt. Hut ab auch vor unseren ältesten Spielerinnen, welche wie alle anderen gelaufen sind, was die Kräfte her gaben.

 

Pegau:

Bunk, Heinichen, Maluschka, Schubert, Jahn, Neitzsch, Moritz, Staloch, Guthe, Bublitz

 

 

Schiri: Michael Konietzky (Germania Auligk)

Punktspiel TuS Pegau - SpVgg Leipzig 0:0

 

Verdienter Punkt durch Willen und Zusammenhalt

 

 

Was war das für ein Spiel? Mit Sonnenschein und Graupelschauer war alles dabei, nur keine Tore.

Pegau trat nur zu zehnt an, da man immer noch mit vielen Verletzungsproblemen zu kämpfen hat.

So kam es, dass das Spiel fast 90 Minuten nur in eine Richtung ging, nämlich zum Pegauer Tor. Doch was die Mannschaft hier abgeliefert hat, war grandios.

Gemeinsam schaffte man es, den einen Punkt über die Zeit zu retten.

Die Gäste hatten unzählige Chancen, welche sie zum Verzweifeln brachten. Auch die anfänglichen Schwierigkeiten der Pegauer Hüterin konnten sie nicht verwerten.

Pegau bekam kleine Befreiungsschläge durch Freistöße. Brenzlig wurde es in der ersten Hälfte als Alexandra Bunk den Ball in die Mitte abprallen ließ, die Leipzigerinnen aber am Kasten vorbei schossen. Teilweise kamen auch viele Abschlüsse der Gäste zu früh.

Pegau versuchte mit hohen Bällen die Abwehr zu überwinden, aber diese landeten bei der letzten Frau oder der Hüterin.

Eine Minimalchance ergab sich dann doch für Pegau als die Gäsethüterin wegrutscht, aber den Ball doch noch mit den Fingerspitzen zu fassen bekommt.

 

In der zweiten Hälfte spielte Pegau teilweise nur zu neunt, da es immer wieder eine Verletzte gab. Doch diese kehrten immer wieder ins Spielgeschehen zurück.

Das Spiel verlief weiter wie in der ersten Hälfte. Leipzig schoss, verschoss das Pulver und Pegau blieb standhaft.

Eine letzte Chance kurz vor dem Ende vereitelte Pegaus Hüterin mit einer tollen Parade.

 

Fazit:

Im Sinne von Chancen hätte Leipzig drei Punkte mit nach Hause nehmen müssen. Doch im Sinne von Willen und Kampf hat Pegau den Punkt mehr als verdient.

 

Pegau:

Bunk, Moritz, Maluschka, Heinichen, Schmidt, Neitzsch, Guthe, Jahn, Bublitz, Genheimer

 

Schiri: Sommer (FC Bad Lausick)

Punktspiel TuS Pegau - SV Klinga/A. 0:1 (0:1)

 

Bittere und unverdiente Niederlage

 

Noch das Spiel vom Freitagabend in den Knochen, ohne Auswechslerin und mit vielen Angeschlagenen, traten die Pegauerinnen zu Hause gegen Klinga /Ammelshain an.

Klinga ging das Spiel ungewohnt ruhig an. Pegau konnte mit spielerischen Mitteln den Gegner vom Tor fern halten.

Doch nach nur 8 Minuten Spielzeit kommt der Ball zu Kerstin Dinter-Kodantke, welche nur mit der Fußspitze den Ball im oberen Eck im Tor unterbringt.

Ab der 18. Minute spielte Pegau in Unterzahl, da Rosi Bernstein verletzt vom Platz musste. Alles Gute!

Doch so richtig konnte Klinga daraus kein Kapital schlagen. Pegau versuchte mit hohen Bällen die Abwehr zu überwinden, aber auch daraus ergaben sich keine richtigen Gelegenheiten.

Eine Chance zum Ausgleich hatte Emily Fuhr, welche mit dem Ball allein auf die Hüterin zuläuft, aber diese am Ende anschießt.

 

Die zweiten 45 Minuten brachten ein ähnliches Bild. Mit vereinten Kräften konnte Pegau weitere Torchancen der Gäste verhindern. Einige Schüsse gingen auch übers das Tor.

Aber auch bei Pegau fehlte der letzte Pass in die Spitze, um eventuell noch einen Punkt mitzunehmen. Die letzten 20 Minuten merkte man Pegau die schwindenden Kräfte an, doch keiner steckte auf und so war es am Ende unverdient durch die frühe Führung ins Hintertreffen zu geraten.

 

Fazit:

Pegau hat nun 6 verletzte Spielerinnen und kann nur hoffen, dass die eine oder andere bald wieder zurück kehrt. Trotz dessen und der Unterzahl steckte keiner auf und kämpfte bis zum bitteren Ende. Dafür Hut ab!

 

Pegau:
Bunk, Schmidt, Fuhr, Maluschka, Jahn, Neitzsch, Moritz, Staloch, Futhe, Bernstein (18. Minute verletzt raus), Bublitz

 

 

Schiri: Engelmann (SV Germania Auligk)

Punktspiel SG LVB II - TuS Pegau 3:0 (2:0)

 

Je später der Abend

 

Im Nachholespiel zum Freitagabend traten die Pegauerinnen bei der SG LVB II an.

Die ersten 10 Minuten waren die Gastgeberinnen, welche viele neue Spielerinnen aufwiesen, in Pegaus Hälfte vertreten.

In der 13. Minute ein Freistoß für Pegau, welcher kurz ausgeführt wurde. Ballverlust und ein Konter brachte die Leipzigerinnen zur 1:0 Führung durch Marlene Winkler.

Pegau versuchte mit spielerischen Mitteln zum gegnerischen Tor zu gelangen, wurde aber durch die Abwehr immer wieder aufgehalten. Eine dicke Chance für die Gastgeberinnen konnte Alexandra Bunk mit starker Parade vereiteln.

Kurz vor der Pause wieder ein Ballverlust der Gäste und wieder ein Konter brachte durch Anna Ritz die 2:0 Führung.

 

In der zweiten Hälfte versuchte Pegau immer wieder das Spiel nach vorn, um den Anschlusstreffer zu erzielen und so nochmal Spannung ins Spiel zu bringen.

Doch in der 49. Minute eine Ecke für die SG. Der Ball kommt zurück zu Juliane Zinecker, welche den Fuß dran hält. Der Ball bekommt soviel Effet, dass er im oberen Eck landet und die 3:0 Führung bringt.

Mit zunehmender Dunkelheit wurde das Spiel beser für Pegau. Man steckte nicht auf und wieder lief der Ball gut in den eigenen Reihen. Eine Ecke in der 65. Minute, Nadja Neitzsch läuft rein und schiebt den Ball knapp am Kasten vorbei.

Weitere Chancen waren auf beiden Seiten nicht zu verzeichnen.

 

Fazit:

Pegau zeigte ein gutes Zusammenspiel und versuchte durch spielerische Mittel ans Ziel zu kommen. Leider wurde dies nicht belohnt.

 

Pegau:
Bunk, Schmidt, Fuhr, Maluschka, jahn, Neitzsch, Moritz, Staloch (57. Genheimer), Guthe, Bernstein, Bublitz

 

 

Schiri: Posselt (SV Leipzig SW)

Punktspiel TuS Pegau - FFV Leipzig IV 1:3 (1:2)

 

Besser als im Hinspiel

 

Im Nachholespiel gegen den Tabellenzweiten schlug sich Pegau diesmal wacker und konnte die 8:0 Hinspielniederlage etwas kompensieren.

Mit 1:3 verlor man zwar und steht nun auf Platz 8 der Liga, aber auf heimischen Geläuf lief bei den Gastgeberinnen einiges besser.

 

Doch dies sah am Anfang nicht so aus. Nur drei Minuten nach Beginn der Partie ein Abspielfehler der Pegauer Hintermannschaft. Die Gäste kommen so an den Ball und auch der Versuch, noch zu retten, blieb erfolglos, so dass Franziska Kröhnert zum 0:1 abstauben kann.

In der 10. Minute wieder ein Stopfehler und Marlene Ebermann schnappt sich die Kugel, läuft allein auf das Pegauer Tor zu und erzielt das 0:2.

Doch Pegau steckte nicht auf und suchte auch das Spiel nach vorn. Dies wurde in der 18. Minute belohnt als Emily Fuhr den Ball bekommt, sich gut durchsetzen kann und mit Hilfe des Innenpfosten zum Anschlusstreffer einschieben kann.

Pegau fand jetzt besser ins Spiel und konnte mit spielerischen Akzenten den Gegner vom eigenen Tor fern halten.

Eine dicke Chance zum Ausgleich ergab sich nach einer Ecke, aber die Gästetorfrau war auf der Höhe.

 

Mit Hoffnung ging es in die zweite Hälfte vielleicht doch noch den Ausgleich zu erzielen. Nach einem strammen Schuss der Gäste zeigte Alexandra Bunk was sie drauf hat und hielt mit einer guten Parade die Hoffnung fest.

Das Spiel lief jetzt so hin und her und es gab auf beiden Seiten kleinere Chancen, die aber nicht verwertet werden konnten.

Die 65. Minute brachte dann die Entscheidung. Erneut kommt Marlene Ebermann an den Ball, tanzt die halbe Abwehr aus und erzielt das 1:3, obwohl Alexandra Bunk noch mit den Fingerspitzen dran war.

Eine gute Leistung konnte dem Schiedsrichtergespann bescheinigt werden.

 

Fazit:

Die ersten beiden Tore hätten mit etwas mehr Konzentration nicht passieren dürfen. Doch eine Steigerung zum Hinspiel war zu erkennen. Erwähnt werden muss noch, dass die angeschlagene Kapitänin der Pegauerinnen bis zum Ende durch hielt und bitter war die verletzungsbedingte Auswechslung von Marie-Luise Arnold.

 

Pegau:
Bunk, Schmidt, Fuhr, Maluschka, Jahn (55. Staloch), Neitzsch, Moritz, Arnold (75. Schubert), Genheimer, Bernstein, Bublitz

 

 

Schiri: Stefan Obenaus (Fortuna Neukirchen)

Punktspiel FFV Leipzig 4 - TuS Pegau 8:0 (4:0)

 

Bittere Niederlage

 

Schwarzer Sonntag für die Pegauerinnen, welche sich gegen die zweitplazierten Leipzigerinnen mit 8:0 geschlagen geben mussten. Pegau bleibt aber weiterhin auf dem 7. Platz.

 

Auf sehr hügeligem Geläuf fand die Partie sehr einseitig statt, nämlich in Richtung Pegauer Tor. In der 15. Minute die erste dicke Chance für die Gastgeberinnen, aber Anne Schmidt rettet auf der Linie nachdem Alexandra Bunk am Ball vorbei gesprungen ist.

In der 21. Minute konnte dann Marlene Ebermann ihre Mannschaft in Führung bringen. Carolin Fikus erzielte in der 35. Minute das 2:0 indem sie den Ball entgegengesetzt der Laufrichtung der Pegauer Torfrau im Tor unterbrachte. Verletzungsbedingt mussten die Gäste kurz vor der Pause umstellen.

In der 40. Und 41. Minute konnten die Leipzigerinnen durch Sarah Gäbler und Sofia Rudek auf 4:0 erhöhen.

 

Auch die 2. Hälfte war Einbahnstraßenfußball. Der FFV drängte und Pegau verteidigte. Nach einem nicht gegebenen Foul an Marie Moritz konnte Sarah Gäbler aus zweiter Reihe einen hohen Ball zum 5:0 im Tor versenken.

Diese schoss auch die restlichen Tore in der 62., 82. und 86. Minute, welche am Ende zum 8:0 Sieg führten.

Der Schiedsrichter hatte zwei junge Assistenten an seiner Seite, welche das erste Mal an der Linie standen. Etwas unglücklich in dieser Spielklasse, da deren Entscheidungen nicht beachtet worden. Dies war zwar nicht spielentscheidend, aber trotzdem ärgerlich.

 

Fazit:

Pegau hatte diesmal einen schlechten Tag erwischt. Man versuchte sich mit spielerischen Mitteln zu befreien, was aber nicht gelang. In zwei Wochen findet das Rückspiel, was eigentlich das Hinspiel ist, in Pegau statt. Die Leipzigerinnen hatten einer Spielverlegung zugestimmt. Danke nochmal.

 

Pegau:

Bunk, Schmidt, Heinichen (40. Schubert), Fuhr, Maluschka, Jahn, Neitzsch, Moritz, Guthe, Bernstein (77. Staloch), Bublitz

 

 

Schiri: Norman Kurth (SV Liebertwolkwitz)

 

 

Punktspiel TuS Pegau - BSV Schönau 3:1 (1:0)

 

Wichtige drei Punkte

 

Nachdem das Testspiel gegen den ZFC Meuselwitz mit 4:2 verloren ging und das Nachholespiel gegen die SG LVB II ausfiel, standen die Pegauerinnen nach kurzer Pause wieder auf dem Platz.

Die Gäste des BSV Schönau traten mit nur 10 Akteuerinnen an, Pegau ohne Wechsler.

 

Die Pegauerinnen versuchten gleich das Zepter in die Hand zu nehmen und das Aufbauspiel um die Spielmacherin Selina Kuntzsch zu unterbinden.

Dies gelang auch, so dass die im Tor stehende Alexandra Bunk einen relativ ruhigen Nachmittag hatte.

Die erste Chance gehörte Fabienne Bublitz, welche nach einem Pass aus dem Mittelfeld auf das Tor zulief, jedoch den Ball an der Grundlinie nicht herum brachte.

Besser lief der Angriff in der 13. Minute als erneut Bublitz die besser stehende Nadja Neitzsch sah und diese zur 1:0 Führung einschieben konnte.

Auch Schönau versuchte alles weitere, jedoch gingen auch viele Bälle über oder neben das Tor.

 

Mit der Führung im Rücken musste Pegau nachlegen. Doch in der 52. Minute spielte Selina Kuntzsch die Pegauer Abwehr aus und konnte mit etwas Glück den 1:1 Ausgleich erzielen.

Das gab den Gästen natürlich Mut. Doch nur 5 Minuten später kam Pegaus Antwort. Die neu im Kader spielende Simone Genheimer holte sich den Ball von außen, dieser kommt zu Fabienne Bublitz, welche auf die heranlaufende Marie-Luise Arnold spielt. Diese zieht ab und der Ball zappelt zum 2:1 im Netz.

Dann wieder 5 Minuten später. Ecke für Pegau. Maria Maluschka tritt diese in den Strafraum. Fabienne Bublitz bekommt die Kugel, spielt wieder raus auf Maria Maluschka, welche den Ball erneut rein brachte und Rosi Bernstein hält den Fuß hin und wird mit dem 3:1 belohnt.

Pegau hätte das Ergebnis höher schrauben können, aber die Schönauer Torfrau wurde besser und hielt noch den ein oder anderen Ball fest.

 

Fazit:

Das Zusammenspiel zwischen den Pegauer Akteurinnen lief gut, jedoch die letzten zehn Minuten lies das Passspiel und der letzte Pass in die Spitze etwas zu wünschen übrig. Dies muss noch besser werden.

 

Pegau:

Bunk, Schmidt, Maluschka, Schubert, Neitzsch, Moritz, Arnold, Genheimer, Guthe, Bernstein, Bublitz

 

 

Schiri: Sommer (FC Bad Lausick)

 

Punktspiel TuS Pegau - Bornaer SV 0:3 (0:0)

 

Tabellenführer nicht zu schlagen


Im Derby gegen den Bornaer SV und dem ersten Rückrundenspiel für Pegau mussten sich die Gastgeberinnen mit einem 0:3 geschlagen geben.

Dabei sah die erste Hälfte noch vielversprechend aus, aber gegen den Tabellenersten war es trotzdem schwer.

Borna hatte mehr Spielanteile und das Spiel verlagerte sich fast immer in Pegaus Hälfte.

Es gab gefühlte 6 oder 7 Ecken für Borna, jedoch stand die Pegauer Abwehr. Einen Freistoß in der 33. Minute konnte Alexandra Bunk über die Latte lenken. Einen kleinen Nadelstich konnte Pegau setzen, nachdem die Abwehr ausgespielt war, aber die Bornaer Torfrau war zur Stelle, obwohl sie bis dahin nichts zu tun hatte.

Die letzte Chance gehörte Vanessa Ritter, welche fünf Minuten vor der Pause allein auf das Pegauer Tor zulief, aber erneut Bunk parieren konnte.


Die zweite Hälfte verlief ähnlich der ersten. Borna machte das Spiel, Pegau verteidigte und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ein Tor fiel.

Dies geschah in der 58. Minute als sich Vanessa Bretschneider auf links außen durchsetzt, den Ball am Tor entlang spielt und Lisa Burkersrode nachsetzt und einschiebt.

Borna drückte weiter und so gab es wieder ein paar Ecken für die Gäste, wobei aber nichts zählbares heraussprang.

So half Pegau den Gästen und brachte diese durch ein Eigentor in der 72. Minute zur 0:2 Führung.

Nur zwei Minuten später machte Borna den Sack zu und die aus zweiter Reihe schießende Jessica Wende brachte den Ball hoch ins Tor und obwohl Alexandra Bunk noch dran war, senkte sich der Ball zum 0:3.

Borna nahm jetzt einen Gang raus und so ergab sich für Pegau doch noch eine Chance durch Lena Sternitzke in der 80. Minute, den Abstand zu verkürzen. Allein lief sie auf das Bornaer Tor zu, schob den Ball jedoch vorbei.

So blieb es am Ende doch bei dem verdienten 0:3 Sieg der Gäste.


Fazit:
Der schwierige Boden machte beiden Mannschaften zu schaffen, aber es mussten beide damit klar kommen. Pegau machte zuviele individuelle Abspielfehler, so dass der Ball schnell wieder verloren ging.

Jetzt heißt es erstmal Winterpause und neuer Angriff im nächsten Jahr.


Pegau:

Bunk, Bernstein, Maluschkae, Sternitzke, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnhold, Arnold, Eltzschig (Staloch), Bublitz


Schiri: Max Lippold (SV Naunhof)

Punktspiel SG Doberschütz-Mockrehna/Laußig - TuS Pegau 4:1 (0:1)

 

In Unterzahl Führung aus der Hand gegeben

 

Am Sonntagmorgen erwischte es noch zwei Spielerinnen, welche grippebedingt nicht einsatzfähig waren, so dass Pegau in Unterzahl nach Doberschütz fahren musste.

Es folgte eine totale Umstellung der Mannschaft, welche aber in der ersten Hälfte nicht sichtbar war.

Mit Gegenwind hielt Pegau gut mit gegen die stark auf Außen besetzten Gastgeberinnen. Doch denen spielte der Rückenwind nicht so gut in die Karten, so dass viele Chancen am Tor vorbei gingen und auch die Pässe meist zu lang worden und den Weg ins Aus fanden. Auch die Latte rettete Pegau vor dem Rückstand.

Wir spielten die Pässe gut von hinten heraus und nutzte die Freiräume der weit aufgerückten Gastgeberinnen.

So auch in der 38. Minute als Melanie Arnhold den Ball bekommt, Richtung Tor läuft und einfach abzieht. Der Ball landete oben unter der Latte im Tor zur 0:1 Führung.

So ging es in die Halbzeitpause.


Es muss eine heftige Ansprache in der Kabine der Doberschützinnen gegeben haben, denn plötzlich machten diese von Anfang an Druck und eroberten sich einen Ball nach dem anderen.

Es dauerte nur 10 Minuten als Anja Ludwig goldrichtig am 16er stand, der Ball in den Rücken der Abwehr gespielt wurde und diese zum Ausgleich einschieben konnte.

Pegau suchte weiter das Spiel nach vorn und der eine oder andere Pass kam dort an, aber teilweise zu lange Bälle.

In der 73. Minute überrannte Madeleine Schüppel über rechts außen die Pegauerinnen und ihr Schuss ging ins lange Eck zum 2:1.

Nur fünf Minuten später Getümmel im Pegauer Strafraum, der Ball kommt zu Christiane Fleck, welche diesen zum 3:1 im Tor unterbrachte. Keine Chance für die Pegauer Torfrau, die den Ball zu spät sieht.

Klar das nun bei Pegau die Kräfte schwanden, aber keiner gab auf und so kam doch noch der eine oder andere Ball in des Gegners Hälfte, aber Zählbares sprang dabei nicht heraus.

Die 87. Minute war ähnlich der 78., wobei eine Pegauer Abwehrspielerin gestoßen wurde, dies nicht geahndet wurde und der Ball somit durch Sarah Eichler zum 4:1 im Tor landete.


Fazit:

Trotz Unterzahl und einer kompletten Umstellung hatte Pegau Chancen und ging sogar in Führung. Keiner gab während der 90 Minuten auf und alle kämpften bis zum Schluss.


Pegau:
Bunk, Bernstein, Maluschka, Fuhr, Sternitzke, Neitzsch, Moritz, Arnhold, Staloch, Eltzschig


 

Schiri: Dirk Kühne (SV Süptitz)

Punktspiel TuS Pegau - Leipziger FC 2:1 (0:0)

 

Arbeitssieg und dritter in Folge


In einer hart umkämpften Partie konnte am Ende Pegau mehr Kraft und Willen mobilisieren und den dritten Sieg in Folge einfahren. Nach einem 0:1 Rückstand drehte Pegau das Spiel zum 2:1. Damit steigt Pegau um einen Platz nach oben, auf den siebten.


Gegen den Tabellenvierten aus Leipzig war die erste Hälfte etwas durcheinander bei Pegau. Es kamen wieder alte Fehler auf, indem zu viele Fehlpässe gespielt worden und man nicht eng genug am Gegner stand. Durch die laufstarken Gegnerinnen kam Pegau oft ins Straucheln. Das Spiel fand fast nur in Pegaus Hälfte statt. Da es den Gästen aber auch an den Abschlüssen fehlte und die einzigste Chance Alexandra Bunk im Tor mit einer starken Parade vereiteln konnte, ging es mit einem 0:0 in die Pause.


Die zweite Hälfte begann ähnlich der ersten. Ein nicht konsequentes Stören schon im Mittelfeld führte dazu, dass ein Schuss zwar noch von Alexandra Bunk abgewehrt werden konnte, jedoch der Nachschuss durch Maria Wessel in der 48. Minute zur 0:1 Führung im Tor landete.

Dies schien Pegau wach zu rütteln und es ging jetzt mehr nach vorn im Pegauer Spiel. Nur 10 Minuten nach der Führung ein Rückpass der Gäste, die Hüterin spielt zu kurz und die nachsetzende Elisabeth Eltzschig spielt auf Fabienne Bublitz aber der Ball wollte nicht ins Tor.

In der 62. Minute kommt der Ball zu Maria Maluschka, welche den Ball Richtung Tor flankt. Die Torfrau kann den Ball nur nach vorn abwehren und Elisabeth Eltzschig steht goldrichtig und schiebt zum Ausgleich ein.

Jetzt begann ein Spiel auf beiden Seiten, indem nur noch versucht wurde mit hohen Bällen das Mittelfeld zu überbrücken. In der 65. Minute kann sich Lena Sternitzke auf rechts außen durchsetzen, bringt den Ball Richtung Tor, Elisabeth Eltzschig kommt einen Schritt zu spät und der Ball kullert knapp an der Torlinie vorbei.

Pegau wollte jetzt mehr als Leipzig und so konnte sich über rechts außen diesmal Marie-Luise Arnold durchsetzen, welchen den Ball flanken oder auf’s Tor bringen wollte? Egal der Ball landet zum 2:1 im Tor.

Jetzt hieß es beißen und kämpfen, denn die Leipzigerinnen spielten auf den Ausgleich und waren fast nur noch in Pegaus Hälfte. Doch mit gemeinsamer Kraft brachte man den Sieg auf die Zielgerade und über die Ziellinie.


Fazit:

Genauere Zuspiele und konsequenteres Stören des Gegners hätten vielleicht schon im Vorfeld zu einem besseren Spiel der Gastgeberinnen beitragen können. Trotzdem hat Pegau mal wieder Geschlossenheit und Kampfwillen gezeigt und somit verdient gewonnen.


Pegau:
Bunk, Heinichen, Jahn (Bernstein), Maluschka, Sternitzke, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnold, Eltzschig, Bublitz (Haubenreißer)


Schiri: Sommer (FC Bad Lausick)

Punktspiel Roter Stern Leipzig - TuS Pegau 1:3 (1:2)

 

Gute Taktik und Zweikampfverhalten bringen drei Punkte


Zum dritten Mal hintereinander lautet das Ergebnis 1:3, wobei Pegau den zweiten Sieg der Saison einfahren konnte und sich damit auf Platz 8 schiebt.


Die Mannschaft setzte in der ersten Hälfte alles um, was vor dem Spiel besprochen wurde und verhielt sich taktisch gut. Nur drei Minuten nach Beginn bekamen die Gäste einen Freistoß. Diesen trat Nadja Neitzsch und verwandelte direkt zum 0:1.

20 Minuten ging es im Mittelfeld hin und her. Die Sterne versuchten ihre schnellen Leute ins Spiel zu bringen, aber die Pegauer Abwehr hielt mit. Dann im Gegenzug ein Schuss von links außen durch Nadja Neitzsch und der Ball senkte sich erneut ins gegnerische Tor. Doch es hieß weiter wachsam und konzentriert bleiben, denn einige Entscheidungen des Schiedsrichters waren auf beiden Seiten nicht ganz zu verstehen.

Drei Chancen sollte Pegau noch erhalten. Maria Maluschka mit einem Freistoß, Nadja Neitzsch und Fabienne Bublitz mit jeweils einem hohen Ball von außen, welche alle knapp über den Kasten gingen.

Drei Minuten vor der Pause setzte sich dann Christine Widmann bei den Sternen auf rechts außen durch und zog ebenfalls ab. Der Ball landete unhaltbar im Kasten von Alexandra Bunk, welche diesen bis dahin sauber halten konnte.


Die zweite Hälfte begannen die Pegauerinnen etwas ungeordneter, aber fingen sich dann relativ schnell. Dann eine Entscheidung des Schiedsrichters, welcher ein Foul im Strafraum gesehen hatte. Elfmeter? Nein es gab Freistoß im Elfmeterraum der Gäste. Die Worte vor dem Spiel des Schiedsrichters gaben ein klare Linie an: er entscheidet allein, was auf dem Platz passiert. Glück für Pegau, denn der Freistoß ging über den Kasten.

Das Spiel sollte ein Kraftakt werden und so musste Pegau unbedingt eine Entscheidung herbei führen. Diese gelang in der 60. Minute. Die Sterne bekommen den Ball nicht aus dem Strafraum und Pegau setzt gut nach. Fabienne Bublitz spielt den Ball auf Nadja Neitzsch, welche zurück auf Lena Sternitzke legt und diese, zwar noch abgefälscht, zum 1:3 einschieben kann.

Die Gastgeberinnen versuchten weiter mit hohen Bällen das Mittelfeld zu überbrücken, aber die Pegauer Abwehr stand.

So konnten am Ende verdient die 3 Punkte aus Leipzig entführt werden.


Fazit:

Die taktische Umsetzung, das Annehmen der Zweikämpfe und die diesmal wenigen Fehlpässe führten zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung, die es heißt, mit in die nächsten Spiele zu nehmen.


Pegau:

Bunk, Haubenreißer, Jahn, Maluschka, Sternitzke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bublitz


Schiri: Andreas Weiß (Leipziger FC 07)

Punktspiel SpVgg Leipzig - TuS Pegau 1:3 (0:2)

 

Hart erkämpfter Sieg

 

In einem spannenden Spiel bis zur letzten Minute konnten die Gäste aus Pegau endlich ihre ersten drei Punkte einfahren und damit den letzten Platz verlassen.


Pegau machte gleich zu Beginn an Druck und wurde damit in der zweiten Minute belohnt. Nachdem die Torfrau einen Schuss in die Mitte abwehrte, setzte Melanie Arnhold nach und mit einem satten linken Schuss landete der Ball im Kasten.

Nur vier Minuten später passte Arnhold auf Fabienne Bublitz, welche den Ball mit dem Außenrist knapp am Gehäuse vorbei setzte.

Die Leipzigerinnen versuchten sich zu befreien und ihre schnellen Leute in Szene zu setzen, aber die Pegauer Abwehr stand.

In der 20. Minute erneut die Abwehr der Torfrau in die Mitte, wo Elisabeth Eltzschig richtig stand und den Ball zum 0:2 einschieben kann.

Dann kurz vor der Halbzeit ein Riesenschreck. Melanie Arnhold verletzt sich ohne Gegnereinfluss und muss ins Krankenhaus. Auf diesem Weg alles Gute und wir hoffen, dass sie bald wieder auf dem Platz stehen kann.


In der zweiten Hälfte spielte Pegau mit dem Wind und versuchte an die erste Hälfte anzuknüpfen. Jedoch kamen die Gastgeberinnen motiviert aus der Kabine.

Sie machten Druck und gaben jetzt mehr Schüsse aufs Tor ab als in der ersten Hälfte Jedoch gingen die meisten Bälle über oder neben den Kasten und sonst war ja noch Pegaus Schlussfrau Alexandra Bunk zur Stelle.

Doch wenn das Mittelfeld in einem kurzen Moment nicht mitspielt, kann es so passieren. Ein satter Schuss aus zweiter Reihe durch Juliane Mai brachte für die Gäste in der 66. Minute den Anschlusstreffer.

So wurde es die letzten 25 Minuten richtig spannend.

Ein Freistoß für Pegau in der 71. Minute, getreten durch Nadja Neitzsch, sah man schon im Tor, jedoch erwischte die Hüterin den Ball noch mit den Fingerspitzen und konnte zur Ecke klären.

Die Gastgeberinnen sahen dies als Chance und drückten auf den Ausgleich. Dann die Erleichterung in der Nachspielzeit. Pegau kam nochmal gefährlich vor den Leipziger Kasten, holte eine Ecke heraus, welche Maria Maluschka wunderbar in den Strafraum brachte. Dort stand Fabienne Bublitz und erzielte mit der Brust den 1:3 Endstand.


Am kommenden Wochenende ist spielfrei, da hier das 20jährige Bestehen der Frauen und Mädchen gefeiert wird!


Fazit:
Durch konsequentes Stören des Spielaufbaus des Gegners und Annahme der Zweikämpfe konnte sich Pegau viele Bälle erobern. Aber es muss immer noch an der Passgenauigkeit gearbeitet werden.


Pegau:
Bunk, Heinichen, Jahn, Maluschka, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnhold (Schubert), Arnold, Eltzschig, Bublitz


 

Schiri: Heinz Eckhardt

Punktspiel TuS Pegau - SV 90 Lissa 1:3 (0:2)

 

Starker Auftritt


In guter Besetzung ging Pegau frohen Mutes in das Spiel gegen die Gäste aus Lissa.

Lissa versuchte gleich das Zepter in die Hand zu nehmen, aber Pegau war gut aufgestellt und hielt dagegen. Die erste Minimalchance im Spiel hatte dann auch gleich Pegau, aber der perfekte Abschluss fehlte.

Dann ein Schuss in der 11. Minute von Julia Krappidel, welcher durch die Hände der Pegauer Hüterin zum 0:1 rutschte.

Weitere nennenswerte Chancen gab es nicht und die Gastgeberinnen zwangen die Lissaerinnen auch zu Fehlern. Ein Rückpass zur Hüterin und deren Rückspiel verfehlte knapp die nachsetzende Fabienne Bublitz, welche dann hätte frei einschieben können.

Ein Ballverlust kurz vor dem Pegauer 16er und nicht konsequentes Stören führten dann aber unweigerlich in der 44. Minute zum 0:2 durch Kristin Lattauschke.


In der zweiten Hälfte passierte lange nichts. Die für die verletzte Alexandra Bunk im Tor stehende Melanie Arnhold machte ihre Sache gut und wehrte den einen oder anderen Schuss der Gäste ab.

Pegau erarbeitete sich weitere Chancen, welche dann in der 85. Minute durch Lena Sternitzke genutzt wurde. Durch gutes Nachsetzen kullerte der Ball Richtung Tor und fand so seinen Weg hinein.

Hoffnung für einen Punkt keimte auf, aber auch die Kräfte der Pegauerinnen schwanden.

So konnten die Gäste noch nach gutem Doppelpass auf 1:3 durch Ramona Lenhardt erhöhen.


Fazit:

Diesmal ist Pegau nicht gegen die starken Gäste untergegangen, sondern konnte gut dagegen halten. Wenn die Mannschaft in Zukunft weiter so zusammenspielt, bleibt die Hoffnung, den letzten Platz zu verlassen.


Pegau:
Arnhold, Bernstein, Maluschka, Sternitzke, Eltzschig, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnold (Haubenreißer), Lange, Bublitz (Staloch)


Schiri: Manhique (Wurzen)

Punktspiel Bornaer SV - TuS Pegau 3:0 (1:0)

 

Keine Punkte im Derby

 

Im zweiten Spiel der Saison mussten die Gäste aus Pegau im Derby gegen Borna den Kürzeren ziehen und sich 3:0 geschlagen geben. Damit klettert Borna auf den dritten Platz und Pegau rutscht auf den neunten ab.


Doch dies sollte am Anfang nicht so aussehen. Kurz nach Spielbeginn eine Ecke von Pegau, welche durch Nadja Neitzsch in den Strafraum getreten wurde. Rosi Bernstein kam an den Ball, welcher knapp sein Ziel verfehlte.

Nur ein paar Minuten später stand Fabienne Bublitz beim Schuss der Pfosten im Weg. Aufgrund einer Verletzung nutzen die Gastgeberinnen das Unterzahlspiel und Vanessa Bretschneider konnte die Lücke über rechts außen nutzen und mit einem satten Schuss zum 1:0 in der 25. Minute einnetzen.

Pegau suchte weiter das Spiel nach vorn und mit vielen kleinen Fouls hielten die Bornaerinnen dagegen.


In der zweiten Hälfte versuchte Pegau über hohe Bälle die Stürmerinnen in Szene zu setzen, aber Borna hatte immer ein Bein dazwischen. Spielerisch ging bei Pegau nicht viel, da wieder mal zu wenig Bälle bei den frei stehenden Spielerinnen ankamen. Ein Manko, dass noch abgestellt werden muss.

In der 57. Minute springt der Ball durch die Beine von Marie Moritz. Vanessa Bretschneider setzt nach und versenkt die Kugel zum 2:0.

Die 65. Minute brachte erneut einen Freistoß für die Gäste. Nadja Neitzsch tritt an und der Ball landet zum Glück für Borna an der Latte. Die nachsetzenden Claudia Schubert und Fabienne Bublitz konnten den Nachchuss nicht verwerten.

Pegau warf natürlich alles nach vorn, denn ein Anschlusstreffer hätte Hoffnungen geweckt. Doch die 81. Minute machte alles zunichte, da erneut Bretschneider im Alleingang den Sack mit dem 3:0 zumachte.


Fazit:

Spielerisch läuft es noch nicht so ganz bei Pegau. Zuviele ungenaue Zuspiele bringen den Gegner immer wieder ins Spiel. Doch die Saison ist noch jung und so sollte es doch noch besser werden.


Pegau:
Bunk, Bernstein (Staloch), Haubenreißer, Jahn, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnhold, Arnold, Eltzschig (Schubert), Bublitz


 

Schiri: Engelmann (Germania Auligk)

Punktspiel TuS Pegau - SG LVB II 0:0

 

Erster Punkt der neuen Saison


Im ersten Spiel der neuen Saison traten die Pegauerinnen zu Hause gegen die Gäste der SG LVB II an. Motiviert gingen beide Mannschaften in die Partie.

Die erste Chance im Spiel gehörte Marie Moritz, welche einen Freistoß für die Gastgeberinnen ausführte, der Ball in den Armen der Hüterin landete.

Pegau versuchte durch spielerische Mittel den Weg nach vorn zu finden, scheiterte jedoch am letzten Pass in die Spitze.

Glück in der 17. Minute für Pegau als ein Schuss am Pfosten landete, keiner nachsetzte und Alexandra Bunk sofort wieder zur Stelle war.

Weitere nennenswerte Möglichkeiten gab es in Hälfte eins nicht, so dass es 0:0 in die Pause ging.


In der zweiten Hälfte ergaben sich im Laufe des Spiels mehrere Chancen für Pegau. Pass von Nadja Neitzsch auf Melanie Arnhold, welche den Ball knapp daneben köpft. Fabienne Bublitz und erneut Arnhold nach einer Ecke, der Ball geht wieder knapp ins Aus.

Die größte Chance hatte nach einer halben Stunde der zweiten Hälfte Nadja Neitzsch, welche freistehend vor der Hüterin den Ball in deren Arme schoss.

Nach einem Zweikampf im Strafraum der Gastgeberinnen forderten die Gäste einen Strafstoß, welcher aber zurecht nicht gegeben wurde.

Drei Punkte sollten eingefahren werden und so warf Pegau alles nach vorn, aber die Zeit war vorbei und es blieb beim 0:0.


Fazit:

Durch gutes Zweikampfverhalten konnten einige Bälle erobert werden. Der letzte Pass in die Spitzen muss jedoch noch besser werden.


Pegau:

Bunk, Sternitzke, Maluschka, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnhold, Arnold, Lange, Eltzschig (Jahn), Bublitz (Staloch)


Schiri: Tommy Riedel


Nächster Termin:

Frauen:

04.11.2018 um 14:00 Uhr

 

  Chemie Böhlen - Tus Pegau

 

Treffen: 12:30 Uhr