Spielberichte

Letztes Punktspiel TuS Pegau - SG Döbeln/Hartha 0:9 (0:4)

 

Die Luft ist raus

 

Die Luft der Pegauerinnen war wohl raus am letzten Spieltag und man verlor etwas zu hoch gegen die SG Döbeln/Hartha. Da die Bornaerinnen auch ihr letztes Spiel gegen den Post SV Chemnitz verloren, endet für Pegau die Saison auf Platz 10.

 

Es dauerte diesmal bis zur 29. Minute eh Pegau das erste Gegentor erhielt. Carola Münch nutzte einen Eckball zur 0:1 Führung.Nur zwei Minuten später spielt Susann Grandke wie im Training die Hütchen die Pegauer Abwehr aus und erzielt das 0:2. Per Kopf erhöhte selbige in der 37. Minute auf 0:3. Nicht energisch genug gestört wurde kurz vor der Halbzeit Mara-Sabeth Michel, welche den 0:4 Pausenstand herstellte.

Die letzte Aktion von Döbeln vereitelte noch Marie-Luise Arnold.

 

Pegau setzte sich zum Ziel sich nicht ganz abschießen zu lassen, aber nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff fast das gleiche Bild wie kurz vor der Halbzeit und und Michel netzte erneut zum 0:5 ein.

Auch Denise Wittig lies sich ihre Torjägerqualitäten nicht nehmen und brachte die Gäste in der 60. und 64. Minute zur 0:7 Führung.

Etwas Kosmetik konnte Pegau in der 74. Minute betreiben und erhielt einen Handelfmeter. Die Kapitänin Nadja Neitzsch übernahm die Verantwortung, jedoch ging der Ball über das Tor.

In der 80. Minute rettet erst die Latte eh kurz darauf ernuet Grandke zum 0:8 erfolgreich ist und damit ihren 40. Treffer der Saison erzielt. Döbeln lies das Spiel nun etwas schleifen, so das Pegau durch Nadja Neitzsch nochmal zum Zug kam, der Ball nach Ecke jedoch knapp am Pfosten vorbei ging.

Das 0:9 durch Wittig kurz vorm Ende bescherte den Pegauerinnen die zu hohe Niederlage.

 

Fazit:
In einem diesmal fair geführten Spiel konnte Pegau bis zur 29. Minute gut mithalten und lies nicht viel zu. Dann war wohl die Luft raus und die zu hohe Niederlage sollte jetzt schnell vergessen werden.

 

Pegau:
Moritz, Bernstein, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Staloch, Arnold, Guthe

 

 

Schiri: Sommer (FC Bad Lauisck)

23. Punktspiel SG Crimmitschau/GC - TuS Pegau 6:0 (2:0)

 

Ungünstige Faktoren für Pegau

 

Viele Faktoren spielten am Sonntag beim Spiel gegen Crimitschau eine Rolle und man verlor das Spiel etwas zu hoch mit 6:0.

Mit Pegau nur zu neunt und Crimitschau zu zehnt standen sich eigentlich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber. Jedoch sollte die nach Babypause zurück gekehrte Sara Hofmann den Gastgeberinnen Auftrieb verleihen. Auch hatte Pegau noch das Spiel vom Freitag in den Knochen.

 

Die Gastgeberinnen spielten von Anfang an auf das Pegauer Tor und so rettete nach nur 2 Minuten der Pfosten.

Sieben Minuten später dann der Jubel und Susan Heuer konnte zu 1:0 Führung einnetzen.

Doch was war jetzt mit den Gastgeberinnen los. In der nächsten halben Stunde war nicht mehr viel zu sehen. Pegau konnte etwas kombinieren, jedoch wollte der finale Pass nicht ankommen.

Eine Chance ergab sich für Pegau durch Rita Heinicke, welche jedoch nach Fehlentscheidung nach Abseits zurück gepfiffen wurde, da nicht sie, sondern Nadja Neitzsch im Abseits stand, welche jedoch nicht zum Ball ging.

Eine fehlende Zuordnung im Pegauer Strafraum und nach einem Pass ihrer Mitspielerin brauchte Sara Hofmann nur noch den Fuß hinhalten und konnte so zum 2:0 kurz vor der Pause erhöhen.

 

Die zweite Hälfte begann wie die erste und nach erneuter Fehlentscheidung des Schiedsrichtergespanns konnte Sara Hofmann nach klarer Abseitsposition zum 3:0 aufstocken.

In der 30. Minute war Marie Moritz geschlagen, jedoch rettete Frauke Jahn vor der Linie. Keine Chance hatte Pegau jedoch in der 87. Minute beim 4:0 durch Sara Hofmann, wobei der Ball ins obere Eck ging. Nur drei Minuten später folgte das 5:0, wobei Marie Moritz noch hält, jedoch Annett Bielke im Nachschuss verwandelt.

Doch Pegau steckte nicht auf und Nadja Neitzsch hätte verkürzen können als sie allein auf die Hüterin läuft und abzieht. Die Hüterin kann den Ball nur noch mit den Fingerspitzen berühren, lenkt ihn dadurch nach hinten und holt ihn aus dem Tor. Doch da es hier keinen Torlinientechnik gibt, wurde der vermeintliche Treffer auch nicht gegeben.

Nach zwei weiteren Fehlentscheidungen durch angebliches Abseits, konnte Nadja Neitzsch ihre Chancen nicht nutzen.

Kurz vor dem Ende erhöhte Susann Heuer noch auf 6:0.

 

Fazit:
Nachdem Pegau im Hinspiel noch ein 0:3 in ein 3:3 umwandeln konnte, ging diesmal nicht viel für Pegau. Wichtig war jedoch, dass keine Spielerin aufgegeben und jeder bis zur letzten Minute mitgezogen hat. Die Entscheidungen der beiden Schiedsrichterassisten konnten manchmal nicht nachvollzogen werden.

 

Pegau:
Moritz, Heinichen, Jahn, Maluschka, Schubert, Heinicke, Marke, Neitzsch, Guthe

 

 

Schiri: Beckert (Wüstenbrander SV)

22. Punktspiel TuS Pegau - SV 90 Lissa 0:5 (0:2)

 

Freitag, der 13.

 

Am Freitag, den 13. Juni trafen der SV 90 Lissa und der Gastgeber TuS Pegau im Nachholespiel aufeinander. Pegau mit einem Wechsler war gur besetzt, konnte daraus jedoch kein Kapital gegen die stark spielenden Gäste schlagen und verlor wie im Hinspiel 0:5.

 

Wieder konnte Pegau die ersten 20 Minuten mithalten und sogar ein paar kleine Nadelstiche setzen, jedoch nichts Zählbares heraus holen.

In der 21. Minute zeigte Marie Moritz im Tor der Pegauerinnen eine starke Parade und lenkte den Ball zur Ecke. Jedoch immer gefährlich bei Standardsituationen nutzte dies Ramona Lenhardt zur 0:1 Führung.

Weiter ging es nur auf das Pegauer Tor, aber die Hintermannschaft stand gut.

Doch dann zeigte Lissa ihr Kombinationsspiel und erhöhte in der 38. Minute durch Ilka Bretschneider auf 0:2. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeitpause.

 

In der 53. Minute gingen Pegaus Maria Maluschka und Ilka Bretschneider mit dem Kopf zum Ball, jedoch hatte dies für die Lissaerin ein besseres Ende und es stand 0:3.

Die eingewechselte Doreen Glöckner zog in der 64. Minute einfach mal ab. Ob als Flanke oder Torschuss gedacht, der Ball ging ins obere Eck zum 0:4.

Stefanie Böhm setzte den Schlusspunkt zum 0:5 als Marie Moritz und Claudia Schubert sich etwas unglücklich trafen und der Ball damit frei war.

 

Fazit:
Ob es an dem Datum lag oder der Uhrzeit kann nicht gesagt werden. Pegau konnte zwischenzeitlich gut mithalten, jedoch war Lissa die bessere Mannschaft und hat verdient gewonnen.

 

Pegau:
Moritz, Bernstein (Guthe), Heinichen, Jahn, Maluschka, Schubert, Heinicke, Marke, Neitzsch, Staloch, Arnold

 

Schiri: Sommer (FC Bad Lausick)

 

 

21. Punktspiel SG Döbeln/Hartha - TuS Pegau 4:0 (4:0)

 

Der Tabellenneunte Pegau fuhr zum Tabellendritten nach Döbeln und musste sich dort 4:0 geschlagen geben.

Diesmal wieder mit 11 Spielerinnen war die Vorgabe, zu keiner Zeit aufzugeben und zu versuchen, so lange wie möglich ein 0:0 zu halten.

Dies gelang auch bis zur 20. Minute. Dann lief Susann Grandke auf Marie Moritz auf und stürzte im Strafraum. Ein Pfiff und Elfmeter. Etwas verwunderlich, da der Schiedsrichter sagte, dass die Pegauerin ja im Strafraum stand (wo sie ja stehen muss!) und er deshalb Elfmeter geben musste, obwohl die Döbelnerin auf diese rannte. Denise Wittig verwandelte, obwohl Carolin Sack in der richtigen Ecke war.

Jetzt zog die SG ihr Spiel auf und nach Zusammenspiel zwischen Wittig und Grandke traf letztere in der 28. Minute gekonnt zum 2:0.

Nur zwei Minuten später spielte Susann Grandke die Abwehr aus und ließ sich die Chance zum 3:0 nicht nehmen.

Ihre Schnelligkeit nutzte wenig später Denise Wittig aus und erhöhte im Alleingang auf 4:0 in der 33. Minute. Wenig später schoss sie wieder knapp am Kasten vorbei ohne gegnerische Berührung und was pfiff der Schiedsrichter: Ecke.

 

Pegau hatte nur Chancen durch Standardsituationen, konnte diese aber am Ende nicht nutzen.

 

Mit der verdienten Führung für die Gastgeberinnen ging es in die zweite Hälfte. Die Kapitänin Susann Grandke musste verletzt in der Pause ausscheiden und so konnte sich Pegau doch einige Spielanteile verschaffen. Ein Zeichen setzte nur drei Minuten nach Wiederanpfiff Marie Moritz mit einem Freistoß, welcher jedoch durch die Hüterin an den Pfosten gelenkt wurde.

Doch die SG wurde trotz der klaren Führung immer härter in ihrer Spielweise, ging nur auf die Frau und der Ball war Nebensache. Der Schiedsrichter lies alles laufen und pfiff kein einzigstes Foul.

Selbst als sich Denise Wittig im Pegauer Strafraum fallen lässt bleibt dies ungestraft. Der Schiedsrichterassistent sah dies als Schwalbe, aber auch er lies die Fahne unten.

Pegau bemühte sich weiter und so kam es wie es kommen musste. Fabienne Bublitz bekommt von einer Döbelner Spielerin aus vollem Lauf den Ellenbogen in die Seite und bleibt verletzt liegen. Für die Spielerin wurde dies mit gelb geahndet, aber zu spät.

Ergebnis: Krankenhaus und eine angebrochene Rippe.

Nach so einem Spielstand und kurz vor dem Schlusspfiff war dies total unnötig. Doch hätte der Schiedsrichter schon zuvor etwas Härte aus dem Spiel genommen, hätte dies vielleicht verhindert werden können.

 

Fazit:

Döbeln hat verdient gewonnen, keine Frage. Aber Pegau hat sich eine faire Behandlung durch das Schiedrichtergespann verdient gehabt wie jede ander Mannschaft auch!

 

Pegau:
Sack, Bernstein, Heinichen, Jahn, Schubert, Marke, Moritz, Staloch, Arnold, Guthe, Bublitz

 

 

Schiri: Daniel Helbig (SV Aufbau Waldheim)

20. Punktspiel TuS Pegau - SV Klinga/Ammelshain 2:2 (2:0)

 

Punkte verschenkt

 

Was für ein schlechter Tag für Pegau. In voller Besetzung und nach einer 2:0 Führung lies man zwei Punkte liegen und schenkte dem Gegner einen Punkt.

 

Pegau begann stark und lies den Gästen kaum Spielraum. Die Pässe kamen an und man spielte mit viel Überblick. Doch die erste Chance sollte Klinga gehören, wobei jedoch Carolin Sack direkt angeschossen wurde. Glück!

In der 21. Minute ein wunderbares Zusammenspiel zwischen Nadja Neitzsch, Claudia Heinichen und Fabienne Bublitz, welche letztendlich den Ball zur 1:0 Fürhung im Kasten einschob.

Keine vier Minuten später erneut Fabienne Bublitz, welche aber im Strafraum entscheidend gestört wird und der Ball somit knapp am Pfosten vorbei rollt.

Wieder keine vier Minuten später in der 27. Minute fasst sich Claudia Heinichen ein Herz und zieht einfach mal ab. Der Ball landet ohne Chance im oberen Ecke zur 2:0 Pausenführung.

 

Doch man kennt Klinga. Diese kamen stark in die zweite Hälfte zurück und nun rannte Pegau dem Ball hinterher. Marie Luise Arnold konnte noch einen Sololauf einer Klingaer Spielerin vereiteln, doch durch die nachfolgende Ecke in der 58. Minute fiel der Anschlusstreffer durch Kathrin Petzold. Das Tor sah jedoch etwas kurios aus, da der Ball weg vom Pfosten sprang aber doch im Tor landete. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf die Mittellinie. Der Ball war tatsächlich drin!

In der 76. Minute bekommt Nadja Neitzsch die Möglichkeit, den alten Abstand wieder herzustellen, aber die Torfrau rettet mit einer starken Parade.

Nur zwei Minuten später zog erneut Claudia Heinichen ab, jedoch war die Latte im Weg und der Ball sprang zurück ins Feld. Schade nur, dass da keine Pegauer Spielerin stand.

Die 84. Minute brachte die Erlösung für Klinga und die Enttäuschung für Pegau. Kathrin Petzold zieht aus dem rechten Halbfeld ab und was wie eine Flanke aussah brachte das 2:2.

 

Doch keine Mannschaft wollte nur einen Punkt. Es ging hin und her was das Zeug hielt, aber am Ende trennte man sich mit dem Unentschieden, was auch nicht ganz ungerecht war, wenn man die Chancenverwertungen ansieht.

 

Fazit:
Die Pause tat Pegau nicht gut und man fand in der zweiten Hälfte nicht zu der Leistung aus der ersten zurück. Dennoch kann der Mannschaft eine starke geschlossene und auch läufersiche Leistung bescheinigt werden.

 

Pegau:
Sack, Bernstein, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnold, Bublitz

 

 

Schiri: Sommer (Bad Lausick)

19. Punktspiel Roter Stern Leipzig - TuS Pegau 3:1 (2:1)

 

Weder der Wetter- noch der Fusballgott...

 

...waren auf der Pegauer Seite. So konnte die Leistung der letzten Woche nicht abgerufen werden und mit einer enttäuschenden 3:1 Niederlage fuhren die Gäste nach Hause.

 

In den ersten 30 Minuten spielte Pegau in Unterzahl eh man sich dann verstärken konnte. Die Gastgeberinnen wie immer sehr lauffreudig und passsicher machten Pegau das Spiel schwer und nutzten ihr Überzahlspiel.

So kamen sie zu Chancen in der 15. Minute, welche zum 1:0 durch Sindy Zimmer führte und welche nur 5 Minuten später auf 2:0 erhöhte. Es wurde weiter auf das Pegauer Tor geschossen, was das Zeug hielt. Aber Carolin Sack stand sicher und auch das Fangnetz hinter dem Tor.

In der 40 Minute keimte Hoffung auf. Claudia Schubert bringt den Ball zu Nadja Neitzsch, welche aus dem linken Feld abzieht und den 2:1 Anschlusstreffer erzielt.

 

Nach dem Seitenwechsel lief es für Pegau nicht besser. Man mühte sich, kam aber nur selten vor das Gehäuse der Sterne. Diese kamen mit dem schweren Geläuf besser klar und hatten auch mehr Spielanteile.

Nur 3 Minuten nach Wiederanpfiff stellte Stefanie Lenberg den alten Abstand wieder her und erhöhte auf 3:1.

Doch jetzt schienen die Gastgeberinnen ein bißchen ihr Spiel einzustellen. Plötzlich war Pegau am Drücker und holte sich einige Möglichkeiten durch Standardsituationen.

Auch den Anschlusstreffer hatte man auf dem Fuß. Nadja Neitzsch, Nicole Marke und Fabienne Bublitz vergaben.

 

Am Ende bleibt vorerst Platz 9 erhalten, wobei es aber langsam eng wird.

 

Fazit:
Man sollte nicht davon sprechen was wäre wenn…aber von Anfang an mit 11 Frauen auf dem Platz hätte das Spiel auch anders ausgehen können.

 

Pegau:
Sack, Maluschke, Schubert, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Guthe, Bublitz

 

 

Schiri: Walther (SSV Markranstädt)

18. Punktspiel TuS Pegau - BSV Schönau 2:0 (0:0)

 

Der absolute Wahnsinn

 

In einem Spiel, wo einem eigentlich die Worte fehlen, gibt es doch soviel zu berichten. Pegau trat mit nur 9 Spielerinnen an, davon eine Verletzte. Wieder eine komplette Umstellung der Postionen und im Vorfeld gab es die Überlegung zu verlegen, aber am Ende war alles richtig.

Der BSV Schönau war zu Gast, welcher auch schon die SG Döbeln/Hartha bezwingen konnte und im Hinspiel den Pegauerinnen die letzten 10 Minuten zur Qual machte.

 

Pegau mit einer kompakten Hintermannschaft und nur einer Spitze kam nach 7 Minuten Spielzeit zur ersten Chance. Nach Pass von Nadja Neitzsch lief Nicole Marke allein auf das Gästetor zu, schloss jedoch zu früh ab.

In der 30. Minute ein Pass nach vorn, erneut Nicole Marke, welche von hinten kam und dann ein Wink, ein Pfiff und Abseits, was nie eins war, was der Schiedsrichter am Ende auch zugab.

Nur eine Minute später lief Fabienne Bublitz allein auf die Gästetorfrau, welche hält. 5 Minuten vor der Pause eine Ecke für Pegau, der Ball kommt zu Nadja Neitzsch, Schuss aus der Drehung, der Ball schon fast drin, doch eine Windböe gab dem Ball eine andere Richtung. Pause.

 

Die Gäste weiter mit mehr Spielanteilen, konnten ihre Feld- und Raumvorteile jedoch nicht nutzen. In der 51. Minute wieder ein Traumpass von Nadja Neitzsch auf Nicole Marke, welche den Ball dann zu kurz auf die mitgelaufene Fabienne Bublitz spielt, so dass der Ball in den Armen der Hüterin landet.

Die 54. Minute brachte einen Freistoß für Pegau. Maria Maluschka tritt an, der Ball kommt zu Nadja Neitzsch, welche zum 1:0 den Ball flach einschieben kann. Riesenjubel!

Nur vier Minuten später erneut Freistoß für Pegau, erneut Maria Maluschka und Nadja Neitzsch mit dem Kopf, doch die Querlatte rettet für die Gäste.

Diese schöpften ihr Wechselkontingent aus, doch ohne ihre verletzte Spielmacherin kam nichts zusammen.

Die 70. Minute brachte die Erlösung für Pegau. Wieder Nadja Neitzsch mit Pass auf Nicole Marke, welche diesmal nicht zurück gepfiffen wurde und souverän entschied, erzielte das 2:0.

Man kann nicht sagen, woher Pegau die Kräfte nahm, aber die selbst als Libera spielende Marie-Luise Arnold bekam noch die Chance von rechts außen, die Führung auszubauen, traf jedoch das Außennetz.

Und auch die letzte Chance sollte Pegau gehören, als Fabienne Bublitz, mittlerweile auch angeschlagen, durch ist, die Hüterin zu weit vor ihrem Kasten steht, doch der gefühlvolle Lupfer seinen Gegener wieder an der Querlatte findet.

 

Ein Pfiff, Schluss und eine ferige, jedoch überglückliche Pegauer Mannschaft lag sich in den Armen.

 

Fazit:
Das Spiel kann man nicht mit Worten beschreiben, man muss es gesehen haben. Dank dessen, dass die Gäste ihre Überlegenheit nicht nutzen konnten, ging Pegau als Sieger vom Platz. Danke auch für die faire Spielweise und Glückwünsche der Gäste.

 

Pegau:
Sack, Jahn, Maluschka, Marke, Neitzsch, Staloch, Arnold, Guthe, Bublitz

 

 

Schiri: Henry Lickfeldt

17. Punktspiel CPSV - TuS Pegau 4:0 (2:0)

 

Pegau hat sich nicht abschießen lassen

 

Dank der Zustimmung der Gastgeberinnen aus Chemnitz konnte das Spiel um eine Stunde nach hinten verlegt werden und Pegau somit wenigstens mit 10 Spielerinnen antreten. Danke nochmal an den Chemnitzer PSV.

 

Mit einer völligen Umstellung auf den Positionen, defensiv und mit nur einer richtigen Spitze ging es gleich in der 2. Minute los. Chemnitz erzielte durch Mandy Pabst das 1:0. Carolin Sack konnte den Ball zunächst abwehren, jedoch ging der zweite Ball per Kopf ins Tor.

In der 11. Minute stand es dann bereits 2:0 als die Chemnitzerinnen ihr schnelles Spiel aufzogen und Nadine Meier verwandelte.

Zweimal hatte Pegau auch Glück als ein Ball an den Pfosten ging und ein zweiter vom Querbalken zurück ins Feld sprang.

Aber auch Pegau hatte einen Vorstoß durch Nicole Marke, konnte den Ball jedoch nicht an der Hüterin vorbeibringen.

 

Nicht anders zu erwarten fand auch die zweite Hälfte fast nur in Pegaus Hälfte statt. Doch diesmal lies Pegau einen Treffer nicht so schnell zu. Carolin Sack stand sicher im Kasten und Dank der gemeinsamen Abwehrarbeit der gesamten Mannschaft dauerte es bis zur 79. Minute eh unglücklich das 3:0 durch Lucie Eszlinger fiel. Ein flacher Schuss ins lange Eck ermöglichte dies.

Auch Pegau konnte Nadelstiche setzen. Nach einem Pass von Nadja Neitzsch auf Fabienne Bublitz lief diese zum Tor, versuchte über die weit draußen stehenden Torfrau zu spielen, welche den Ball jedoch noch abfangen konnte.

Einige Standards brachten auch nicht den gewünschten Erfolg.

Kurz vorm Schlusspfiff konnte Melanie Mühle noch auf 4:0 erhöhen.

 

Fazit:

Mit einer neuen Spielerin ohne Spielerfahrung und in Unterzahl zeigte Pegau zum wiederholten Male eine geschlossene und kämpfersiche Leistung. Chemnitz konnte seine Feldvorteile nicht richtig nutzen und viele Bälle gingen über den Kasten.

 

Pegau:

Sack, Maluschka, Schubert, Heinicke, Marke, Neitzsch, Staloch, Arnold, Guthe, Bublitz

 

 

Schiri: Gellrich (SV Bernsdorf)

16. Punktspiel TuS Pegau - Eintracht leipzig Süd II

 

Schiedsrichter entscheidet das Spiel

 

Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaften mit einem gerechten 0:0, doch diesmal sollte der Schiedsrichter die Partie für die Gäste entscheiden.

Mit einer 0:1 Niederlage musste Pegau die Punkte an Leipzig abtreten und bleibt damit weiter auf dem 9. Platz der Liga.

 

Die Gäste waren spielbestimmend und drängten Pegau in die eigene Hälfte. Doch da sich auch das Mittelfeld mit zurück zog, machte man die Räume eng. So kam es zu zwei Chancen für die Gäste, aber auch Pegau hatte zwei Möglichkeiten durch Claudia Heinichen, welche erst zu überhastet abschließt und dann den Ball aus zweiter Reihe knapp über den Kasten schießt.

So ging es mit einem 0:0 in die Pause.

 

Pegau wusste, dass die Eintracht jetzt gestärkter aus der Kabine kommen würde. So machten sie wieder das Spiel, aber ein Tor wollte nicht fallen.

Dann brachte die 64. Minute die Wende. Eine Pegauer Spielerin wird von ihrer Gegnerin am Fuß getroffen, kommt dabei ins Straucheln und die ELS-Spielrin kommt zu Fall. An der Strafraumgrenze zeigt der Schiri jedoch zum Punkt.

Die Kapitänin Jessica Pilz kann verwandeln, obwohl Carolin Sack in der richtigen Ecke war. Pegau versuchte, noch einen Punkt zu holen und stellte um.

Ein kleines Gewusel vorm gegmerischen 16er brachte keinen Erfolg genauso wenig wie der in der 81. Minute durch Maria Maluschka getretene Freistoß.

 

Fazit:
Aus Pegauer Sicht hätten die Gäste aus dem Spiel heraus kein Tor erzielt, jedoch kann durch eine falsch eingeschätzte Situation ein ganzes Spiel entschieden werden.

 

Pegau:
Sack, Bernstein (Staloch), Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnold, Bublitz

 

 

Schiri: Bachmann (SG Gnandstein)

15. Punktspiel SG LVB - TuS Pegau 1:0 (0:0)

 

Eine unglückliche und nicht verdiente Niederlage...

 

...mussten die Pegauerinnen auswärts an der neuen Linie in Leipzig einstecken.

Mit einem 1:0 verloren die Gäste und rutschen auf Rang 9 ab, da die Verfolger ihre Spiele gewinnen konnten.

 

Mal wieder mit einem Spieler weniger reiste Pegau in Leipzig an. Die Vorbereitung der Gastgeber deutete auf ein hartes und schweres Spiel hin, jedoch sollte der Spielverlauf etwas anderes zeigen.

Die erste viertel Stunde fand fast nur in der Leipziger Hälfte statt. LVB kam nicht ins Spiel, verlor viele Zweikämpfe und spielte den Ball sehr oft ins Seitenaus.

So kam Pegau zu Gelegenheiten, welche aber nicht genutzt werden konnten. Die beste ergab sich in der 28. Minute als Nadja Neitzsch eine Flanke von links schlug, Fabienne Bublitz richtig stand, jedoch die Hüterin den Ball noch festhalten konnte.

Die SG versuchte auch ihr Glück, jedoch gingen die meisten Schüsse über den Kasten oder landeten sicher in den Armen von Carolin Sack.

 

In der zweiten Hälfte begannen die Gastgeberinnen jetzt Pegau in der eigenen Hälfte zu halten. Nach einem Freistoß in der 53. Minute kam der Ball dreimal aufs Tor, jedoch landete dieser immer wieder bei einem Abwehrspieler und zum Schluss schließlich in den den Händen der Torfrau. Dies war bis dato die einzigste Chance für die Leipzigerinnen.

Die 64. Minute sollte die Erlösung für Pegau bringen. Nach einem Eckball, getreten durch Maria Maluschka, steigt Claudia Heinichen steigt zum Kopfball hoch, den Ball schon im Tor gesehen, rettet die Hüterin mit einer starken Parade noch zur Ecke.

Pegau stark in den Zweikämpfen und gut im Zusammenspiel wollte einen Punkt mit nach Hause nehmen. Der Trainer der SG wäre am liebsten mit auf den Platz gerannt und konnte am Ende nicht mehr unterscheiden, wen er anschreien sollte, so dass auch die Pegauer Bank und Spielerinnen einiges zu hören bekamen, was wiederum der Schiedsrichter nicht hörte.

Dann eine Ecke für die Gastgeberinnen in der 84. Minute. Der Ball fliegt über die Abwehr und springt glücklich zu der freistehenden Anna Herrmann, welche nur noch den Fuß hin halten muss und zur glücklichen 1:0 Führung einschieben kann.

Pegau machte nun hinten auf und warf alles nach vorne. Der verdiente Ausgleich wollte aber nicht mehr fallen.

Dem Schiedrichtegespann kann eine gute Leistung bescheinigt werden.

 

Fazit:
Eine kämpferische Leistung wurde wieder nicht belohnt und der Fussballgott meinte es nicht gut mit Pegau. Trotzdem wurde zu keiner Zeit aufgegeben und wer weiß was mit einer Frau mehr für Pegau drin gewesen wäre.

 

Pegau:

Sack, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Bublitz

 

 

Schiri: Simon Kleffner (Markkleeberg)

14. Punktspiel TuS Pegau - Post SV Chemnitz 1:0 (1:0)

 

Stehend KO-aber drei Punkte

 

Am Ende stehend KO konnten die Pegauerinnen drei wichtige Punkte einfahren und rücken zunächst wieder auf den 7. Tabellenplatz vor.

 

Pegau machte von Anfang an das Spiel und konnte die Chemnitzer Angriffe immer vorm 16er unterbinden. Chemnitz versuchte das Spiel über die Außen aufzubauen, jedoch kamen die Bälle von dort nicht an den gewünschten Platz.

Nach gespielten 18 Minuten trat Claudia Heinichen einen Eckball, welcher hoch in den Strafraum segelte, Fabienne Bublitz richtig stand und diesen zum 1:0 ins linke obere Eck köpfte.

Pegau wollte mehr und hatte auch mehr Spielanteile zumal diesmal der Ball besser lief, die Zweikämpfe angenommen wurden und das Zuspiel besser als in der letzten Woche klappte.

Chemnitz versuchte über Konter die Abwehrreihe um Marie Moritz zu überwinden, aber diese stand gut.

 

Die zweite Hälfte begann ähnlich der ersten. Pegau machte das Spiel, hatte mehr Ballbesitz und Chemnitz kämpfte.

20 Minuten vor Schluss brach Pegau etwas ein und die Zuordnung stimmte teilweise nicht. Dies konnten die Gäste aber nicht nutzen.

Dann zwei Minuten Nachspielzeit, welche zur Ewigkeit wurden. Nach einem langen Abschlag über die Gästeabwehr konnte sich Frauke Jahn durchsetzen und lief allein auf das Gästetor. Den Schuss konnte die Hüterin abwehren. Fabienne Bublitz setzte nach, vergab jedoch.

So lagen sich am Ende alle glücklich in den Armen und die Punkte blieben zu Hause.

 

Fazit:
Gekämpft und verdient gewonnen!

 

Pegau:
Sack, Bernstein (Schubert), Heinichen, Jahn, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bublitz

 

 

Schiri: Schneider (SV Naunhof)

13. Punktspiel Bornaer SV - TuS Pegau 2:0 (1:0)

 

Nichts geholt im Derby

 

Diesmal nicht in Unterzahl und mit einem Auswechsler ging trotzdem nicht viel für die Pegauerinnen beim Derby gegen den Bornaer SV. Durch die 2:0 Niederlage rutschten die Gäste auf Rang 9 ab, während sich Borna weiter auf Platz 4 hält.

Borna machte sofort Druck und nutzte das heimische Geläuf auf Kunstrasen aus. Die erste Chance sollte jedoch den Gästen gehören, durch einen Freistoß in der 16. Minute, welchen Maria Maluschka trat.

Nur zwei Minuten später Angriff der Bornaerinnen. Carolin Sack im Pegauer Tor ist geschlagen und Rita Heinicke rettet mit dem Kopf zur Ecke.

In der 22. Minute erfolgte dann ein Angriff der Gastgeberinnen über die rechte Seite, Flanke oder Schuss durch Ivonne Funke, egal, denn der Ball springt vom langen Pfosten ins Tor zum 1:0.

Das Spiel ging weiter mit hohen Bällen zwischen den Strafräumen, Pegaus Angriff hatte keine Chance gegen die Abwehrmauer. In der 34. Minute rettete noch der Pfosten, sonst hätte es vor der Pause schon 2:0 gestanden.

 

Die zweite Hälfte sah für Pegau nicht besser aus. Es kam kein Spielfluss zustande, die Bälle versprangen und das Zuspiel klappte auch nicht.

Pegau bekam mehr Freistöße nach einigen Fouls durch die Gastgeberinnen. Dies waren auch die einzigsten Chancen, den Ausgleich zu erzielen. So geschehen in der 63. Minute durch Maria Maluschka und in der 67. Minute durch Marie Moritz.

In der 74. Minute ein Deja vu. Wieder Angriff über rechts, ein Schuss von Vanessa Ritter an den langen Pfosten und von dort ins Tor zur 2:0 Führung.

Pegau versuchte nochmal alles nach vorn zu werfen, jedoch brachte dies keine Punkte mehr.

 

Fazit:

Trotz des diesmal nicht so guten Zusammenspiels hat man sich nicht abschießen lassen. Jetzt heißt es wieder alles abrufen und gegen den am Sonntag kommenden Post SV Chemnitz die Punkte holen.

 

Pegau:
Sack, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Otto (Bernstein), Bretschneider, Bublitz

 

 

Schiri: Tietze (FSV Kitzscher)

12. Punktspiel SpVgg Leipzig - TuS Pegau 1:0 (1:0)

 

Trotz vieler Chancen eine Niederlage

 

Mit einer bitteren 1:0 Niederlage fuhren die Pegauerinnen zurück und waren dennoch guter Dinge. Trotz fünf fehlender Stammspielerinnen und in Unterzahl spielend, boten die Gäste eine souveräne Leistung und das Trainergespann um Bernd Heinichen und Yvonne Neitzsch waren voll zufrieden.

 

Die Leipzigerinnen begannen druckvoll auf Pegaus Tor zu spielen, jedoch konnten die einen oder anderen Schüsse vereitelt werden.

Nach 10 Minuten hatte Pegau die erste Chance durch die neu im Kader spielende Valeska Otto, jedoch lenkte die Torfrau den Ball zur Ecke.

Nach 31 Minuten ein Fehler der Pegauer Hintermannschaft und Julia Schickel schob die Kugel zum 1:0 ins lange Eck.

Zwei Highlights sollten die erste Hälfte noch prägen. Ein fraglicher Elfmeter für die SpVgg, welcher jedoch an die Latte ging und eine letzte Chance für Nicole Marke kurz vor der Halbzeit, welche die mitgelaufene Valeska Otto nicht sieht und den Abschluss vergibt.

 

Die zweiten 45 Minuten waren ähnlich der ersten. Pegau konnte sich immer wieder befreien und den Vorstoß wagen. In der 71. Minute nach einem Freistoß, ausgeführt durch Maria Maluschka, die Chance für Claudia Heinichen, welche durch war, aber zu früh abschloss.

Nur eine Minute danach vergab Nicole Marke und wenig später spitzelte Claudia Schubert den Ball knapp am Pfosten vorbei. Der Ball wollte nicht ins Tor und so wurden auch die letzten Chancen erneut durch Maria Maluschka nach Freistoß und Claudia Heinichen, welche nach einer Ecke knapp verpasste, nicht genutzt.

Am Ende kann man aber den Hut ziehen vor der Moral und Einstellung der Pegauer Mannschaft. Auch dem Schiedsrichter kann eine gute Leistung bescheinigt werden.

 

Fazit:
Wenn jeder seine Leistungen abrufen kann, kann man so ein Spiel noch drehen.

 

Pegau:
Sack, Bernstein, Heinichen, Jahn, Maluschka, Schubert, Marke, Moritz, Otto, Staloch

 

 

Schiri: Tympel (Lok Engelsdorf)

11. Punktspiel TuS Pegau - SG GC-Niederlungwitz/Crimmitschau 3:3 (0:3)

 

Man war das ein Comeback..

 

Es war ein spannendes Spiel bis zur letzten Minute, indem Pegau mit einer Spielerin weniger und einem 0:3 Rückstand noch einen Punkt holt. Pure Nervenanspannung  inklusive.

 

Es dauerte wieder mal einige Zeit bis sich Pegau geordnet hatte. So fiel schon nach 10 Minuten das 0:1 durch Michele Pfeffer. Vorausgegangen war ein Eckstoß, von denen es übrigens zu viele für die Gäste gab.

Ein mit dem Kopf abgewehrter Ball landete in der 16. Minute als Eigentor im Pegauer Kasten und bescherte das 0:2. Kurz vor dem Halbzeitpfiff zog Mandy Montero flach aus der zweiten Reihe ab und erhöhte auf 0:3 für die Gäste. Die einzigste Minimalchance für Pegau hatte Nadja Neitzsch nach einer Ecke, jedoch machten die vielen Abwehrbeine den Schuss zu nichte.

Die Stimmung im Pegauer Team war am Boden, aber wofür gibt es Halbzeitansprachen.

 

Pegau agierte nun besser und machte Druck. Dieser wurde in der 49. Minute belohnt. Nach einer Ecke, getreten von Marie Moritz, erzielte Pegau den 1:3 Anschlusstreffer, welcher noch ganz leicht vom Kopf einer Abwehrspielerin berührt wurde. Egal Anschluss und Tor für Marie!

 

Dieser Treffer rüttelte Pegau auf und die nächste Riesenchance war in Aussicht. Frauke Jahn bekommt in der 56. Minute den Ball, läuft allein auf die Hüterin zu und schießt diese an.

Nur eine halbe Minute später erneut Frauke Jahn, die die mitgelaufene Nicole Marke  sieht, welche den Ball Richtung Tor bringt. Dieser geht an den Innenpfosten, springt ins Feld zurück und wird zur Ecke geklärt.

Die Gäste versuchten jetzt auch wieder Richtung Pegaus Kasten zu spielen, aber die Abwehr lies nichts zu. Wieder ging es nach vorn und nun bekamen die Gäste etwas Probleme, da die Abwehrspielerin Mandy Bretschneider aufrückte und so den Ball zu Nadja Neitzsch brachte, welche den 2:3 Anschluss erzielte.

Die 89. Minute erlöste das Trainergespann und die Zuschauer. Fabienne Bublitz spielt den Pass auf Nadja Neitzsch und diese vollendet zum 3:3 Ausgleich. Spannender kann ein Spiel nicht sein.

 

Fazit:

Es war ein Spiel in schwarz und weiß mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten. Pegau schießt vier Tore, holt zu zehnt einen Punkt und zeigt mal wieder, dass die Moral der Mannschaft stimmt.

 

Pegau:

Sack, Jahn, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bretschneider, Bublitz

 

 

Schiri: Sommer (FC Bad Lausick)

10. Punktspiel SV Klinga/Ammelshain - TuS Pegau 2:1 (1:0)

 

Pegau verschenkt zum 1. Advent Punkte

 

Pegau machte sich das Leben selber schwer und lies die Punkte in Klinga. Damit zieht Klinga vorbei und Pegau landet auf dem 8. Platz.

 

In der ersten Hälfte versuchte Pegau mit langen Bällen die Stürmerinnen in Szene zu setzen, aber diese blieben in der Klingaer Abwehr hängen. So kamen die Bälle schnell zurück und Pegaus Abwehr hatte mächtig zu tun.

So kam es dann in der 31. Minute zu einem Abwehrfehler. Der Ball kam zu der allein gelassenen Lisa Neumann, welche zum 1:0 ins kurze Eck einschob.

Weitere Chancen gab es auf beiden Seiten nicht.

 

Die zweite Hälfte sollte besser laufen und Pegau spielte jetzt die Bälle auch besser. Es dauerte jedoch knapp 20 Minuten als Nadja Neitzsch den Ball auf Fabienne Bublitz spielt, diese jedoch der Torfrau in die Arme schießt.

Nur zwei Minuten später erneut die Chance für Fabienne Bublitz, welche sich gut durchsetzt, der Ball aber knapp am Pfosten vorbei geht. Glück für Pegau in der 73. Minute als Marie-Luise Arnold und der Pfosten retten. Ein Rückpass in der 79. Minute wurde Pegau zum Verhängnis und Theresa Dietze schnappt sich das Leder und erhöhte zum 2:0.

Bei Pegau liesen nun etwas die Kräfte nach und es wurde nicht mehr richtig zum Ball gegangen. Doch dann das Aufbäumen in der 85. Minute. Claudia Heinichen wird im Strafraum gefoult und den Elfer verwandelt die Kapitänin Nadja Neitzsch zum 2:1 Anschlusstreffer.

Es waren noch 5 Minuten zu spielen. Jetzt wollte Pegau den Punkt und lies Klinga fast nicht mehr aus der eigenen Hälfte raus.

Die Chance zum Punkt gab es kurz vorm Abpfiff. Maria Maluschka schießt aus zweiter Reihe, trifft die Latte und den Abpraller setzt Claudia Heinichen 5 Meter vorm Tor drüber. Auch Profis haben das schon geschafft.

 

Fazit:
Ein Punkt wäre drin gewesen und so kam man nicht über das 2:1 hinaus. Hut ab trotzdem vor der Mannschaftsleistung und schön, dass mal wieder alle Spielerinnen an Bord waren.

Ein Lob gilt auch dem Schiedsrichter, welcher eine gute Leistung zeigte.

 

Pegau:
Sack, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Arnold, Bretschneider, Bublitz

 

 

Schiri: Schneider (SSV Thallwitz/Nischwitz)

9. Punktspiel TuS Pegau - Roter Stern Leipzig 1:1 (0:0)

 

Zufriedenes Unentschieden

 

Mit einem Unentschieden mussten sich beide Mannschaften zufrieden geben. Pegau steht momentan auf dem 7. Platz, da nun auch endlich das Urteil aus dem Spiel gegen den Post SV Chemnitz durch ist. Damit liegen nur drei Zähler bis zum 3. Platz, so dass die Liga dieses Jahr spannend ist.

 

Es war ein Spiel zwischen den Strafräumen ohne nennenswerte Chancen auf beiden Seiten. Pegau war auch diesmal von Anfang an hell wach und lies nichts zu.

Erst in der 35. Minute hatte Nicole Marke die Chance zur Führung, schiebt jedoch knapp am Pfosten vorbei. Auch ein Schuss aus zweiter Reihe von Rita Heinicke fand den Weg nicht ins Tor.

Zwei Minuten vor der Pause rutscht auf dem nassen Boden Marie-Luise Arnold weg, so dass der Ball keinen Speed mehr bekam.

 

Die erste Chance der zweiten Hälfte gehörte den Gästen. In der 56. Minute ein saftiger Schuss aufs Tor, doch Carolin Sack kann diesen über das Gehäuse lenken.

Nur zwei Minuten später überlaufen die Gäste die Pegauer Abwehr und es kam wie es kommen musste. Sophie Bormann erzielt den Führungstreffer.

Die Sterne liesen es nun etwas langsamer angehen. Pegau drückte auf den Ausgleich und wurde in der 81. Minute belohnt. Marie-Luise Arnold passt auf Fabienne Bublitz, welche den Ball an der herausgelaufenen Torfrau zum Ausgleich einschieben kann.

Damit wollten sich beide Mannschaften natürlich nicht zufrieden geben und das Spiel wurde etwas härter von Seiten der Sterne. Von den Fouls wurden nur wenige geahndet.

Dennoch können beide am Ende mit einem Unentschieden zufrieden sein.

 

Fazit:
Pegau müsste noch besser die Chancen nutzen, jedoch war der Ball auf dem nassen und rutschigem Rasen schwer zu spielen.

 

Pegau:
Sack, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bretschneider, Bublitz

 

 

Schiri: Görke (SV Naunhof)

8. Punktspiel BSV Schönau - TuS Pegau 0:2 (0:1)

 

Geschlossene Mannschaftsleistung sichert drei Punkte

 

Auf wunderbarem Kunstrasen holten die Pegauerinnen trotz Unterzahl und drei fehlender Stammspielerinnen ein 0:2 gegen den Bezirksliga-Neuling BSV Schönau.

 

Die erste Chance gehörte den Gastgeberinnen, welche jedoch zum Glück für Pegau den Ball nur über den Kasten brachten. Mit guten Spielzügen versuchten diese weiter, auf das Pegauer Tor zu drängen, jedoch stand Pegaus Abwehr sicher.

So gut wie es ging machte auch Pegau Druck auf den Schönau-Kasten und wurde in der 23. Minute belohnt.

Nach einem fehlgeschlagenen Rückpass war Fabienne Bublitz zur Stelle und staubte den Ball mit dem Außenrist zur 0:1 Führung ab.

Schönau steckte nicht auf und versuchte über ihre Spielmacherin Selina Kuntzsch weiter zu Möglichkeiten zu kommen. Aber im Pegauer Tor stand auch noch die gut aufgelegte Carolin Sack.

Eine Chance sollte sich auch noch für Pegau ergeben als Nadja Neitzsch auf Nicole Marke passt, diese den Ball knapp an der Torlinie vorbei schießt und Fabienne Bublitz im Nachsetzen nur eine Ecke herausholen kann.

Die wohl größte Chance im Spiel der Gäste ergab sich in der letzten Minute der ersten Hälfte als eine BSV-Spielerin wunderbar frei gespielt wurde und allein vor der Hüterin stand, den Ball jedoch genau in deren Arme spielte.

 

Von Beginn an der zweiten Hälfte machte Pegau Druck. Nach einer Ecke in der 50. Minute läuft Fabienne Bublitz in den Ball und schiebt den Ball knapp am Außenpfosten vorbei.

Nur 6 Minuten später war Pegau erneut am Drücker. Wieder ein wunderbarer Pass von Nadja Neitzsch auf Fabienne Bublitz, welche aber aus spitzem Winkel vorbei schiebt.

Die 58. Minute brachte die Erlösung. Ein Abschlag von Carolin Sack, der Ball springt über die Abwehr und wieder ist Fabienne Bublitz zur Stelle und erzielt das 0:2.

Doch nicht das man denkt, es wird ruhiger. Nein. Die Gastgeberinnen wollten wenigstens einen Treffer erzielen. Erst lenkt Carolin Sack einen satten Schuss an die Latte, dann treffen die BSV-Mädels diese zweimal selber.

So hatte Pegau auch mal noch im Glück im Spiel und konnte die drei Punkte mit nach Hause nehmen.

 

Fazit:

Pegau zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung und so konnte man zusammen den Sieg einfahren. Auch dem Schiedsrichter konnte eine gute Leistung bescheinigt werden.

 

Pegau:
Sack, Jahn, Schubert, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Bretschneider, Bublitz

 

 

Schiri: Mäder (SV Lok Engelsdorf)

 

7. Punktspiel TuS Pegau - Chemnitzer PSV 1:2 (1:2)

 

Die ersten 20 Minuten kosten Punkte

 

Nach anfangs verpassten 20 Minuten mussten sich die Pegauerinnen unglücklich mit einer 1:2 Niederlage gegen den Chemnitzer PSV geschlagen geben. Da das Urteil aus dem Spiel gegen Post SV Chemnitz immer noch nicht erschienen ist, bleibt Pegau momentan nur der 10. Platz.

 

Chemnitz machte sofort Druck auf das Pegauer Tor. Die Zuordnung  in der Pegauer Hintermannschaft stimmte nicht und so gelang nach einer guten Kombination der Gäste Mandy Pabst das 0:1.

Weiter ging es wieder nur auf ein Tor - das Pegauer. Ein hoher Ball in der 17. Minute aus dem rechten Halbfeld von Nancy Schkalda schlug unhaltbar im Kasten ein.

Erst jetzt wachte Pegau auf und bekam einen Freistoß in der 29. Minute, welcher von Marie Moritz getreten wurde. Nadja Neitzsch setzt sich wunderbar durch, überwindet die herausgelaufene Hüterin und erzielt den Anschlusstreffer.

Nur sieben Minuten später die Chance für Marie-Luise Arnold, welche allein auf die Torfrau zuläuft, jedoch vergibt. Dann sofort die nächste Möglichkeit für Pegau. Marie-Luise Arnold steht im Abseits, geht aber nicht zum Ball, sondern Fabienne Bublitz kommt von hinten. Der Assistent entschied trotzdem auf Abseits.

Die letzte Chance gehörte Marie Moritz, welche kurz vorm 16er noch einen Freistoß knapp über die Latte schießt.

 

Die zweite Hälfte verlief ähnlich der ersten. Doch diesmal stand Pegau hinten besser und lies nicht viele Chancen zu. Die meisten Schüsse der Gäste gingen übers Tor.

Pegau versuchte wenigstens einen Punkt zu retten, jedoch fehlte am Ende die Kraft.

So musste man die Punkte an die Chemnitzerinnen abgeben.

 

Fazit:

Die ersten 20 Minuten haben Pegau die Punkte gekostet. Trotz zwei fehlender Stammspielerinnen wurde eine gute Leistung gezeigt.

 

Pegau:

Sack, Jahn, Schubert (Bernstein), Heinicke, Marke, Neitzsch, Staloch, Arnold, Bretschneider, Moritz, Bublitz

 

 

Schiri: Niemann (SV 1900 Flößberg)

6. Punktspiel Eintracht Leipzig Süd II - Tus Pegau 0:0

 

Zweite "Nullnummer" in Folge

 

Mit einer weiteren „Nullnummer“ konnten die Gäste aus Pegau einen Punkt mit nach Hause nehmen. Damit steht Pegau jetzt mit 8 Punkten auf dem 9. Platz, da das Spiel gegen die SpVgg Leipzig durch Sportgerichtsurteil für Pegau gewertet wurde.

 

In der ersten Hälfte versuchte die Eintracht loszulegen, wurde aber immer wieder im Spielaufbau unterbrochen. Pegau versuchte ihre Stürmerinnen durch lange Bälle in Szene zu setzen, welche aber bei der weit draußen stehenden Torfrau landeten. Mitverschuldet auch an den stürmischen Windböen.

Nennenswerte Torchancen gab es so auf beiden Seiten nicht, so dass es für beide zufrieden mit einem 0:0 in die Pause ging.

 

Jetzt spielte die Eintracht mit dem Wind und versuchte, dies zu nutzen. Jedoch stand die Abwehrreihe um Marie Moritz hinten gut und die als Ersatz im Tor stehende Maria Maluschka machte ihren Job richtig gut.

So sollten sich jedoch jetzt auch die Chancen für die Gäste erhöhen.

Ein Pass von Nadja Neitzsch auf Fabienne Bublitz, jedoch blieb der Ball durch den Wind fast in der Luft stehen und konnte somit nicht verwertet werden.

Zehn Minuten vor Schluss bekam Marie-Luise Arnold den Ball auf den Fuß, aber der Abschluss erfolgte zu früh. Weiter ging es mit Fabienne Bublitz, welche fast allein auf die Torfrau zulief, jedoch nicht eigensinnig handeln wollte und den Ball nochmal auf die mitgelaufene Marie-Luise Arnold spielt, welche erneut vergab.

 

So trennte man sich mit einem Unentschieden, mit dem beide nicht so richtig zufrieden sein können, aber müssen.

 

Fazit:

Pegau hätte die drei Punkte holen müssen, aber gegen die Eintracht kann man auch mit dem einen Punkt zufrieden sein. Jetzt heißt es erstmal Spielpause eh es dann am 10.11.2013 zu Hause gegen den Chemnitzer Polizeisportverein geht.

 

Pegau:

Maluschka, Heinichen, Schubert, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bretschneider, Bublitz

 

Schiri:

Dastych (SG Olympia Leipzig)

5. Punktspiel TuS Pegau - SG LVB II 0:0

 

Nur einen Punkt geholt

 

Diesmal mit einem Wechsler auf der Bank traten die Pegauerinnen zu Hause in guter Besetzung an. Mehr als ein Unentschieden war aber leider nicht drin und so nahmen die Gäste ihren ersten Punkt mit nach Hause.  Pegau steht momentan mit 4 Zählern auf Rang  9.

 

Die Gäste waren anfangs spielerisch überlegen, jedoch stand Pegau hinten sicher und lies keine Torchancen zu. Wenn LVB zum Abschluss kam,  gingen die Bälle übers Tor oder landeten in den Armen der Pegauer Schlussfrau.

Zum Glück der Pegauerinnen wurden auch nicht die Fehler beim Zurück-Spielen bestraft, da manche Bälle doch manchmal zu kurz ankamen.

Nach gespielten 38 Minuten die Riesenchance für die Gastgeberinnen. Nach einer Ecke fliegt der Ball an der Hüterin vorbei und landet am Ende am Pfosten.

Gefährlich wurde es noch für Pegau durch viele Standardsituationen, die aber jeweils entschärft werden konnten.

 

Nach Wiederanpfiff drängte Pegau auf den Führungstreffer.  Mit langen Bällen versuchte man das Mittelfeld zu überbrücken und die Stürmerinnen in Szene zu setzen. Der Ball landete hier meist in den Armen der Gästehüterin.

In der 70. Minute konnte sich dann Fabienne Bublitz durchsetzen, jedoch stand der Pfosten im Weg. In der 82. Minute bekommt Marie-Luise Arnold den Ball, schießt jedoch die Torfrau an.

Die letzten Minuten wurde es etwas härter auf dem Platz, da jeder den Siegtreffer erzielen wollte. Am Ende hätte man noch zwei Stunden länger spielen können, es wäre wahrscheinlich kein Treffer mehr gefallen. So ging das 0:0 doch etwas in Ordnung.

 

Fazit:
Mit dem einen Punkt können die Pegauerinnen zufrieden sein, obwohl doch mehr drin war. Mit teilweise guten Spielzügen konnten wir wieder mal zeigen, dass die Chancen da sind nur es manchmal an der Verwertung scheitert. Trotzdem weiter so Mädels!

 

Pegau:
Sack, Heinichen, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch (Schubert), Arnold, Bretschneider, Bublitz

 

 

Schiri: Bachmann (SG Gnandstein)

4. Punktspiel Post SV Chemnitz - TuS Pegau 4:0 (3:0)

 

Wenn was kommt, kommt alles auf einmal

 

Bei den neu in der Bezirklsliga der Frauen spielenden Post SV Chemnitz mussten sich die 9 Pegauerinnen mit 4:0 geschlagen geben.

Allerdings könnte es eine Entscheidung über das Sportgericht geben, da eine Spielerin, welche nicht auf dem Formular stand, gespielt hatte.

Ebenso wartet Pegau noch auf das Urteil im Spiel gegen die SpVgg Leipzig, bei dem die Gäste damals ebenfalls eine nicht spielberechtigte Spielerin einsetzten.

                     

Die erste Aufregeung gab es, dass auf dem Hartplatz gespielt wurde, obwohl der ausgeschriebene Rasenplatz bespielbar gewesen wäre. Eine Information zuvor an die Gäste gab es nicht.

Die erste Chance im Spiel gehörte Pegau, nachdem Fabienne Bublitz nach einer Ecke mit dem Kopf knapp verpasste. Im Gegenzug die Chance für die Post, wobei der Pfosten rettete.

Die 14. Minute  brachte dann die 1:0 Führung durch Maria Hunger, welche aus der 2. Reihe abzog.

Nur fünf Minuten später erneut Fabienne Bublitz für die Gäste, bringt jedoch den Ball nicht über die herausgelaufene Torfrau, so dass diese halten kann. Für die Gäste rettet später Marie-Luise Arnold auf der Linie.

Nach einem guten Spielzug in der 27. Minute erhöht Natalie Sturm auf  2:0 und das 3:0 für die Gäste fiel in der 44. Minute, nachdem der hohe Ball von links außen der Spielerin Lisa Altmann im oberen Eck einschlug.

 

In der 53. Minute erhöhten die Post-Frauen erneut durch Maria Hunger, welche den Ball aus der Drehung im Tor zum 4:0 unetrbrachte.

Pegau gab sich nicht auf und wurde offensiver. In der 59. Minute bringt Fabienne Bublitz den Ball auf die mitgelaufene Nicole Marke, welche jedoch nicht richtig zum Ball geht und dieser somit in der Abwehr hängen bleibt. Ein ähnliches Bild ergab sich in der 78. Minute, wobei diesmal Nicole Marke den Ball nicht richtig trifft.

Die letzte Chance für Pegau in der 80. Minute. Wieder war Fabienne Bublitz beteiligt, rettet den Ball vor der Grundlinie, Andrea Staloch legt diesen zurück  auf Claudia Heinichen, welche verzieht.

 

Fazit:
Wieder mal in Unterzahl verloren, jedoch häuft sich in letzter Zeit der Einsatz von Spielerinnen, welche nicht auf dem Formular stehen oder spielberechtigt sind. Eine solche unfaire Art und Weise ist nicht zu dulden.

 

Pegau:
Moritz, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Staloch, Arnold, Bublitz

 

 

Schiri:
Eckart (SV Siegmar)

3. Punktspiel SV 90 Lissa - TuS Pegau 5:0 (3:0)

 

Angeschlagen geschlagen

 

Im Spiel gegen den Staffelsieger SV 90 Lissa traten die Gäste wieder mal in Unterzahl an und dazu noch mit vielen angeschlagenen Spielerinnen.

Lissa machte sofort Druck auf das Pegauer Tor. Durch einen weiten Abschlag gelang es aber Pegau in Lissa`s Hälfte einzudringen, jedoch wurde der Ball zu schnell verloren und durch das schnelle Umschaltspiel liefen die Gäste in einen Konter, welcher durch Tina Gallus zum 1:0 führte.

Nur drei Minuten später Eckball für Lissa, Pegau macht zu weit auf und Kristin Lattauschke schiebt die Kugel ins Eck zur 2:0 Führung.

Weitere Bälle der ersten Hälfte gingen über den Kasten oder wurden durch die stark haltende Carolin Sack entschärft.

In der 43. Minute ein Foul im Pegauer Strafraum und der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Elfmeterpunkt. Ramona Lenhardt verwandelt zum 3:0.

 

In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild. Lissa machte das Spiel und Pegau verteidigte, was es zu verteidigen gab. Allerdings kamen jetzt auch einige Pässe der Gastgeberinnen nicht mehr so genau an und auch im Abschluss blieb vieles liegen.

Trotzdem gelang Mareike Fuß in der 54. Minute das 4:0, wobei sie den Ball im langen Eck unterbrachte.

In der 70. Minute erhöhte Mareike Fuß auf 5:0, wobei sich diese jedoch im Abseits befand. Der Schiedsrichter gab dies im Nachhinein auch zu, pfiff jedoch nicht, da sein Assistent, welcher sich von den Zuschauern ablenken lies, die Fahne nicht hob. Dies war zwar nicht spielbestimmend, aber ärgerlich.

Vier Minuten vor Schluss rettete dann noch der Pfosten für die Gäste.

 

Fazit:

Eine angeschlagene Pegauer Mannschaft gegen eine stark spielende Lissaer Mannschaft konnte logischer Weise das Laufpensum der letzten Woche nicht abrufen. Dennoch gab jede ihr Bestes.

 

Pegau:
Sack, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Bublitz

 

Schiri:
Bauer (ESV Delitzsch)

2. Punktspiel TuS Pegau - Bornaer SV 2:1 (1:0)

 

DERBYSIEG!!

 

Im Derby gegen den Bornaer SV konnten die Pegauerinnen den Sieg diesmal für sich einfahren und die Gäste mit 2:1 besiegen. Auch standen diesmal 11 Spielerinnen dem Trainergespann B. Heinichen und Y. Neitzsch zur Verfügung.

 

Borna hatte in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile und stand meist in Pegaus Hälfte. Doch Zählbares konnte daraus nicht gewonnen werden.

Gefährlich wurde es durch Standardsituationen, die sich allerdings auf beiden Seiten in Grenzen hielten. Pegau schaffte auch den ein oder anderen Befreiungsschlag und setzte kleine Nadelstiche in der gegenerischen Abwehr.

Nach fast 35 gespielten Minuten zog Claudia Heinichen aus knapp 20 Metern ab und der Ball flog als „Bogenlampe“ ins obere Eck des Tors. Auch so einen muss man mal reinmachen.

Den Führungstreffer konnte Pegau mit in die Halbzeit nehmen.

 

Pegau wusste, dass die Bornaerinnen jetzt ihr Spiel aufziehen würden, aber irgendwie wollte den Gästen diesmal nicht so viel gelingen.

Mit hohen Bällen auf beiden Seiten wurde das Mittelfeld überbrückt. Nur wenn Borna den Ball laufen lies, wurde es gefährlich für Pegaus Abwehr.

Eine knappe viertel Stunde nach Wiederanpfiff  Freistoß für Pegau. Die Torfrau befördert den Ball ins Aus, der Schiedsrichterassistent zeigt Ecke, doch der Schiedsrichter schaut nicht hin und entscheidet auf Abstoß.

Während dieser Phase gelang Borna der Ausgleich, indem Franziska Höhne aus halb linker Position abzog und der Ball den Weg ins Tor fand. Die Pegauer Hüterin war noch dran.

Beide Mannschaften wollten mehr und so wurde das Spiel etwas härter. Nach knapp 65 Minuten drang Fabienne Bublitz in den gegnerischen Strafraum ein und wurde dort gefoult. Diesmal sah der Schiedsrichter die Fahne seines Assistenten und entschied auf Strafstoß.

Die Verantwortung übernahm die Kapitänin Nadja Neitzsch und brachte  ihre Mannschaft souverän wieder in Führung.

Jetzt hieß es noch 25 Minuten zittern, denn Borna bäumte sich gegen die Niederlage auf. Doch Dank der geschlossenen Abwehrarbeit, konnte Pegau den Sieg über die Zeit bringen.

 

Fazit:

Pegau machte es diesmal den Gästen nicht einfach und zeigte eine starke Leistung trotz drei angeschlagener Spielerinnen.

 

Pegau:

Sack, Heinichen, Jahn, Maluschka, Heinicke, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bublitz

 

 

Schiri: Görke (SV Naunhof)

1. Punktspiel Tus Pegau - SpVgg 1899 Leipzig 3:4 (1:1)

 

Drei Aufreger und zwei rote Karten entscheiden das Spiel

 

Der Bezirksliga-Neuling SpVgg Leipzig war zu Gast bei den Pegauerinnen. Die Gäste traten nur zu zehnt an und Pegau spielte mit noch einer Frau weniger, was jedoch während des Spielverlaufs nicht zu erkennen war.

 

Die erste Chance gehörte den Gastgeberinnen durch Nadja Neitzsch in der 4. Minute, welche die Latte traf und der Nachschuss über das Tor ging. Die Gäste bemühten sich, den Führungstreffer zu erzielen, jedoch gingen die Bälle über das Tor.

1. Aufregung in der 26. Minute. Ein fairer Zweikampf im Pegauer Strafraum, die Gästespielerin lässt sich fallen. Ein Pfiff und der Schiedsrichter zeigt auf den 11-Meter-Punkt. Unverständnis, doch die im Tor stehende Carolin Sack hält den Ball fest und Pegau weiter im Spiel.

Die 34. Minute brachte erneut die Chance für Nadja Neitzsch, jedoch kann die Torhüterin den Ball zur Ecke lenken.

Die Spielerin Julia Schickel machte es eine Minute später besser und brachte die Gäste in Führung.

Vier Minuten vor der Pause bekam Marie-Luise Arnold einen Pass von Frauke Jahn, läuft allein auf die Torfrau zu und schafft mit einem Heber den Ausgleich, obwohl die Hüterin noch dran war. So ging es verdient mit einem Unentschieden in die Pause.

 

Die SpVgg war noch nicht richtig auf dem Platz und Pegau ging in der 47. Minute durch Nicole Marke mit 2:1 in Führung. Marie Moritz hatte sich zuvor gut durchgesetzt.

Nur 3 Minuten später spielte Nadja Neitzsch den Pass auf Marie-Luise Arnold, welche den Ball zum 3:1 unterbrachte.

Pegau wollte mehr und versuchte weiter nach vorn zu spielen. In dieser Phase gelang den Gästen in der 60. Minute der 3:2 Anschlusstreffer.

Nach dem Anstoß kam der Ball erneut zu Nadja Neitzsch, welche den Ball knapp am Tor vorbei schob und in der 69. Minute nach Freistoß mit dem Kopf knapp verpasst. Hier hätte man den Sack zu machen können.

Dann der 2. Aufreger in der 81. Minute. Nach einem Zweikampf bleibt eine Pegauer Spielerin verletzt am Boden liegen und der Gästetrainer fordert seine Spielerinnen auf, den Ball ins Seitenaus zu spielen. Stattdessen wird weiter gespielt und als der Schiedsrichter dann endlich die Situation erkennt, ist alles zu spät. Zwei Spielerinnen begehen gegenseitig eine Tätlichkeit und gehen mit Rot vom Platz.

 

Im weiteren Spielverlauf bekommt jetzt Frauke Jahn den Ball und schießt die Torfrau an. Im gleichen Atemzug kontern die Leipzigerinnen und schaffen mit einem Ball ins obere Eck den Ausgleich zum 3:3.

Pegau spielte trotz schwindender Kräfte weiter nach vorn und Marie-Luise Arnold hat den Siegtreffer auf dem Fuß, jedoch die Torfrau hält.

Aller guten Dinge sind drei und so gab es den letzten Aufreger dieses Spiels. Erneut ein Zweikampf im Pegauer Strafraum, die Gästespielerin hält fest und fällt dabei. Pfiff und Elfmeter, welcher diesmal durch Juliane Mai verwandelt wird. Danach ist das Spiel sofort vorbei.

 

Fazit:

Pegau war die spielerisch bessere Mannschaft, verpasste es jedoch die Führung weiter auszubauen, so dass am Ende die drei Punkte nicht eingefahren werden konnten.

Die roten Karten hätten durch mehr Feinfühligkeit und Fairplay verhindert werden können.

 

Pegau: Sack, Jahn, Marke, Neitzsch, Moritz, Staloch, Arnold, Bretschneider, Bublitz

 

Schiri: Michael Niemann (SV Flößberg)

Pokalspiel am 01.09.2013: Reichenbacher FC - TuS Pegau 2:0 (2:0)

 

Zum Pokalspiel und damit erstem Pflichtspiel mussten die Pegauerinnen gleich weit reisen und traten beim Reichenbacher FC an.

Dieser hatte eine Woche zuvor auf heimischem Kunstrasen die Roten Sterne aus Leipzig mit 2:1 aus dem Rennen gekickt.

 

Pegau konnte arbeits- und verletzungsbedingt mit nur 9 Spielerinnen antreten. Es galt, die Spielweise defensiv zu halten und eventuell durch Konter zu Chancen zu kommen.

Dies wurde allerdings gleich in der vierten Minute zu Nichte gemacht, indem ein Ballverlust kurz nach der Mittellinie zum 1:0 der Gastgeberinnen durch Nicole Döring führte.

In der 16 Minute erfolgte dann durch selbe Spielerin das 2:0, da kurzzeitig die Zuordnung der Pegauer Hintermannschaft fehlte.

Bis zur Halbzeit hatte Pegau doch noch zwei Chancen, jedoch fehlte es dann durch den Personalverlust an mitgelaufenen Spielerinnen.

 

In der zweiten Hälfte lies Pegau nicht mehr viel zu und die Zuordnung stimmte besser. Die Reichenbacherinnen konnten kein Potential mehr daraus schlagen, sondern liesen es zu, dass Pegau mehr in die gegnerische Hälfte kam.

Dies gab Auftrieb, so dass Nadja Neitzsch und Marie-Luise Arnold sich noch Chancen erarbeiten konnten. Der Anschlusstreffer blieb jedoch verwehrt.

 

Fazit:

Wenn Pegau mit einer kompletten Mannschaft angereist wäre, wäre im Voigtland mehr zu holen gewesen. Doch die 9 Spielerinnen haben zu keiner Zeit aufgegeben und einen starken Zusammenhalt gezeigt. Das zeigt auch das Ergebnis.

 

Pegau:
Sack, Maluschka, Moritz, Jahn, Bublitz, Neitzsch, Marke, Bretschneider, Arnold

Nächster Termin:

Frauen:

26.08.2018 um 14:00 Uhr

 

Tus Pegau - Lok Döbeln 


Treffen: 12:45 Uhr